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Gastgewerbe zeigt sich optimistisch
Dehoga-Umfrage

Gastgewerbe zeigt sich optimistisch

Die Umsätze im Gastgewerbe steigen wieder deutlich. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) hervor, die heute veröffentlicht wurde. Demnach ging vor allem die private Nachfrage aufwärts, während das Geschäft mit Firmenkunden eher schleppend anlief. Positiv verlief in weiten Teilen der Branche das Ostergeschäft. 43,2 Prozent der Unternehmer beurteilen es als gut bis sehr gut, 33,2 Prozent zeigen sich zufrieden. „Im Gastgewerbe wächst die Zuversicht“, sagt Dehoga-Präsident Guido Zöllick. „Die Streichung der Corona-Maßnahmen sorgt für Aufbruchstimmung bei Gastgebern wie Gästen. Die Menschen freuen sich, wieder ungezwungen ausgehen und reisen zu können.“

Massive Kostensteigerungen

Mit Blick auf die Geschäftsreisenden ist Zöllick optimistisch: „Vor dem Hintergrund der weiter sinkenden Corona-Zahlen gehen wir davon aus, dass auch das Firmengeschäft wieder an Fahrt gewinnt.“ Wichtige Signale seien die großen Messen, die bundesweit wieder stattfänden und auch internationale Gäste in die Städte zurückbrächten. Zunehmend Sorgen machen den Gastronomen und Hoteliers allerdings die massiven Steigerungen der Energie-, Lebensmittel- und Personalkosten. „Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht“, so Zöllick und mahnt: „Für die Planungssicherheit unserer krisengeplagten Branche ist die Gewährleistung verlässlicher und finanzierbarer Energieversorgung dringend notwendig.“ Um wettbewerbsfähig und zukunftssicher zu sein, fordert die Dehoga die Beibehaltung der 7%-Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants.

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Gastgewerbe zeigt sich optimistisch
Dehoga-Umfrage

Gastgewerbe zeigt sich optimistisch

Die Umsätze im Gastgewerbe steigen wieder deutlich. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) hervor, die heute veröffentlicht wurde. Demnach ging vor allem die private Nachfrage aufwärts, während das Geschäft mit Firmenkunden eher schleppend anlief. Positiv verlief in weiten Teilen der Branche das Ostergeschäft. 43,2 Prozent der Unternehmer beurteilen es als gut bis sehr gut, 33,2 Prozent zeigen sich zufrieden. „Im Gastgewerbe wächst die Zuversicht“, sagt Dehoga-Präsident Guido Zöllick. „Die Streichung der Corona-Maßnahmen sorgt für Aufbruchstimmung bei Gastgebern wie Gästen. Die Menschen freuen sich, wieder ungezwungen ausgehen und reisen zu können.“

Massive Kostensteigerungen

Mit Blick auf die Geschäftsreisenden ist Zöllick optimistisch: „Vor dem Hintergrund der weiter sinkenden Corona-Zahlen gehen wir davon aus, dass auch das Firmengeschäft wieder an Fahrt gewinnt.“ Wichtige Signale seien die großen Messen, die bundesweit wieder stattfänden und auch internationale Gäste in die Städte zurückbrächten. Zunehmend Sorgen machen den Gastronomen und Hoteliers allerdings die massiven Steigerungen der Energie-, Lebensmittel- und Personalkosten. „Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht“, so Zöllick und mahnt: „Für die Planungssicherheit unserer krisengeplagten Branche ist die Gewährleistung verlässlicher und finanzierbarer Energieversorgung dringend notwendig.“ Um wettbewerbsfähig und zukunftssicher zu sein, fordert die Dehoga die Beibehaltung der 7%-Mehrwertsteuer auf Speisen in Restaurants.

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