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Fürst Bismarck baut Individual-Pool aus
Hansa-Heemann

Fürst Bismarck baut Individual-Pool aus

Nach dem Mineralwasser stellt Hansa-Heemann nun auch die Erfrischungsgetränke seiner Marke Fürst Bismarck auf Mehrweg-Individualflaschen um. Ab Juli ersetzen die Glasflaschen in Facettenschliffoptik die bekannten 0,7-Liter-Glasperlenflaschen der GDB. Künftig gibt es die Sorten „Wellness“ und „Lemon“ sowie „Apfelschorle“ als 0,75-Liter-Mehrweg-Glasflasche im 12er-Kasten mit Mitteltragegriff. Wie das Unternehmen ankündigt, sollen aber auch die 1-Liter- und 0,5-Liter-PET-Varianten von „Wellness“ und „Apfelschorle“ im Sortiment bleiben, um Verbrauchern Alternativen für verschiedene Verzehrsituationen zu bieten. 

Mit der Umstellung folgt der Brunnen nach eigenem Bekunden dem wachsenden Trend zu Glas-Mehrweg. Sein Umsatz steige im Kerngebiet der norddeutschen Marke – Schleswig-Holstein und Hamburg – in den relevanten Segmenten Mineralwasser, Wasser mit Zusatz und Limonaden sogar überproportional im Vergleich zum nationalen Markt. Allein im klassischen Lebensmitteleinzelhandel (ohne Harddiscount) habe er in dieser Region bei +27 Prozent gelegen. National erhöhte sich der Umsatz der Glas-Mehrweg-Gebinde im LEH um insgesamt 24 Prozent (inkl. Harddiscount). Dies sei mit ein Grund für Fürst Bismarck, in dieses wachsende Segment zu investieren, heißt es. 

Auch die Trendthemen Regionalität und Zuckerverzicht greift Hansa-Heemann auf den neuen Flaschen auf: Das Erfrischungsgetränk Fürst Bismarck Lemon zeigt mit einem neuen auffälligen Störer auf dem Frontetikett jetzt noch klarer, dass es keinen Zucker und keine Süßungsmittel enthält. Auch die Apfelschorle weist deutlich darauf hin, was für den Kauf oft entscheidend ist: Sie kombiniert das Mineralwasser mit regionalen Äpfeln aus dem Alten Land vor den Toren Hamburgs. 

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Nach dem Mineralwasser stellt Hansa-Heemann nun auch die Erfrischungsgetränke seiner Marke Fürst Bismarck auf Mehrweg-Individualflaschen um. Ab Juli ersetzen die Glasflaschen in Facettenschliffoptik die bekannten 0,7-Liter-Glasperlenflaschen der GDB. Künftig gibt es die Sorten „Wellness“ und „Lemon“ sowie „Apfelschorle“ als 0,75-Liter-Mehrweg-Glasflasche im 12er-Kasten mit Mitteltragegriff. Wie das Unternehmen ankündigt, sollen aber auch die 1-Liter- und 0,5-Liter-PET-Varianten von „Wellness“ und „Apfelschorle“ im Sortiment bleiben, um Verbrauchern Alternativen für verschiedene Verzehrsituationen zu bieten. 

Mit der Umstellung folgt der Brunnen nach eigenem Bekunden dem wachsenden Trend zu Glas-Mehrweg. Sein Umsatz steige im Kerngebiet der norddeutschen Marke – Schleswig-Holstein und Hamburg – in den relevanten Segmenten Mineralwasser, Wasser mit Zusatz und Limonaden sogar überproportional im Vergleich zum nationalen Markt. Allein im klassischen Lebensmitteleinzelhandel (ohne Harddiscount) habe er in dieser Region bei +27 Prozent gelegen. National erhöhte sich der Umsatz der Glas-Mehrweg-Gebinde im LEH um insgesamt 24 Prozent (inkl. Harddiscount). Dies sei mit ein Grund für Fürst Bismarck, in dieses wachsende Segment zu investieren, heißt es. 

Auch die Trendthemen Regionalität und Zuckerverzicht greift Hansa-Heemann auf den neuen Flaschen auf: Das Erfrischungsgetränk Fürst Bismarck Lemon zeigt mit einem neuen auffälligen Störer auf dem Frontetikett jetzt noch klarer, dass es keinen Zucker und keine Süßungsmittel enthält. Auch die Apfelschorle weist deutlich darauf hin, was für den Kauf oft entscheidend ist: Sie kombiniert das Mineralwasser mit regionalen Äpfeln aus dem Alten Land vor den Toren Hamburgs. 

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