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Für Kooperationen offen
Die Freien Brauer

Für Kooperationen offen

Die Freien Brauer öffnen ihre Werte- und Einkaufsgemeinschaft ab sofort für Kooperationspartner und setzen den Startschuss mit Dinkelacker-Schwaben Bräu. Ab Juni wird die Familienbrauerei aus Stuttgart im Bereich Einkauf mit den Gesellschaftern der Freien Brauer zusammenarbeiten. Dieses erstmalige Projekt soll in Zukunft auf weitere Brauereien, die zum Werteverbund passen müssen, ausgeweitet werden.

Die Freien Brauer verstehen sich als Wertegemeinschaft, arbeiten aber auch in anderen Bereichen wie dem Einkauf eng zusammen. Erstmals öffnet der Verbund sich nun für Kooperationen in einzelnen Bereichen. In den letzten Jahren habe sich immer mehr herauskristallisiert, dass die Gruppe sich neu aufstellen und für neue Wege öffnen müsse, erklärt Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer.

„Mehr Synergien generieren“

„Mit starken Partnern im Mittelstand, die unsere Werte teilen, sich aber vielleicht nur in Teilbereichen der Kooperation einbringen können oder wollen, können wir gemeinsam noch mehr wechselseitige Synergien generieren“, so Keipp. Eine Aufnahme als Gesellschafter im Werteverbund sei trotz der Kooperation möglich, da Dinkelacker als unabhängige Familienbrauerei alle Voraussetzungen dazu erfülle.

„Mit unserer neuen Struktur gehen wir als Freie Brauer den entscheidenden nächsten Schritt, um die Gemeinschaft weiter zu stärken“, erläutert Axel Stauder, Präsident der Freien Brauer. Starke Brauereien, die keine Vollmitgliedschaft anstrebten, könnten trotzdem die Synergieeffekte des gemeinsamen Einkaufs nutzen.

Über Die Freien Brauer

Die Freien Brauer sind ein Zusammenschluss von 40 unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Gesellschafter arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen.

Die Aufgaben konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Entwicklung oder Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. Darüber hinaus bietet die Kooperation verschiedene Dienstleistungen im Versicherungsbereich an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Vertriebskonzepten.

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Die Freien Brauer öffnen ihre Werte- und Einkaufsgemeinschaft ab sofort für Kooperationspartner und setzen den Startschuss mit Dinkelacker-Schwaben Bräu. Ab Juni wird die Familienbrauerei aus Stuttgart im Bereich Einkauf mit den Gesellschaftern der Freien Brauer zusammenarbeiten. Dieses erstmalige Projekt soll in Zukunft auf weitere Brauereien, die zum Werteverbund passen müssen, ausgeweitet werden.

Die Freien Brauer verstehen sich als Wertegemeinschaft, arbeiten aber auch in anderen Bereichen wie dem Einkauf eng zusammen. Erstmals öffnet der Verbund sich nun für Kooperationen in einzelnen Bereichen. In den letzten Jahren habe sich immer mehr herauskristallisiert, dass die Gruppe sich neu aufstellen und für neue Wege öffnen müsse, erklärt Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer.

„Mehr Synergien generieren“

„Mit starken Partnern im Mittelstand, die unsere Werte teilen, sich aber vielleicht nur in Teilbereichen der Kooperation einbringen können oder wollen, können wir gemeinsam noch mehr wechselseitige Synergien generieren“, so Keipp. Eine Aufnahme als Gesellschafter im Werteverbund sei trotz der Kooperation möglich, da Dinkelacker als unabhängige Familienbrauerei alle Voraussetzungen dazu erfülle.

„Mit unserer neuen Struktur gehen wir als Freie Brauer den entscheidenden nächsten Schritt, um die Gemeinschaft weiter zu stärken“, erläutert Axel Stauder, Präsident der Freien Brauer. Starke Brauereien, die keine Vollmitgliedschaft anstrebten, könnten trotzdem die Synergieeffekte des gemeinsamen Einkaufs nutzen.

Über Die Freien Brauer

Die Freien Brauer sind ein Zusammenschluss von 40 unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Gesellschafter arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen.

Die Aufgaben konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Entwicklung oder Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. Darüber hinaus bietet die Kooperation verschiedene Dienstleistungen im Versicherungsbereich an. Weitere Betätigungsfelder sind gemeinsame Schulungen und Seminare sowie die Realisierung von Vertriebskonzepten.

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