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Good Wodka-Flasche im Hamburger Elbtunnel
Social Business

„Für die Wirte bleibt mehr hängen“

Nach fast drei Jahren Pandemie kommt langsam wieder Leben in Deutschlands Bars und Clubs. Mit einem neuen Getränkekonzept will das Hamburger Start-up Good Drinks die Club-Szene aktiv unterstützen. Gegründet hat es der prominente Hamburger Gastronom Axel Strehlitz zusammen mit dem Clubbetreiber John Schierhorn und dem erfahrenen Getränkemanager Frank Maßen. Getränke News sprach mit Axel Strehlitz, der die Geschäftsführung übernimmt, über seine Idee für ein neues Social Business.


Porträt Axel Strehlitz
Der Hamburger Top-Gastronom Axel Strehlitz ist Geschäftsführer der neu gegründeten Good Drinks GmbH (Foto: Strehlitz)

Getränke News: Sie wollen unter dem Motto „Trink‘ Gutes – Tu‘ Gutes“ die Club-Kultur fördern. Auf welche Weise?

Strehlitz: Erst Corona, dann die Erhöhung des Mindestlohns und nun noch die sprunghaft gestiegenen Energiepreise: Die Gastronomie ist eine wirklich gebeutelte Branche. Bei vielen geht es inzwischen ums pure Überleben. Wir wollen den Betrieben helfen, indem wir ihnen unter dem neu gegründeten Label „Good Drinks“ gute Getränke zu fairen Preisen bieten.

Getränke News: Wie soll das konkret funktionieren?

Strehlitz: Wir starten jetzt erst einmal mit „Good Vodka“, den wir als Literware beziehen. Er stammt aus deutscher Herstellung und wird auf Getreidebasis destilliert. Also schlicht und einfach ein guter deutscher Wodka ohne Firlefanz und falsche Versprechungen. Weitere Getränkekategorien sollen folgen, wenn unser Geschäft – hoffentlich – erfolgreich angelaufen ist.

Getränke News: Und worin liegt nun die Unterstützung?

Strehlitz: Unsere Produkte sollen für die Betreiber preiswert sein, zudem gibt es eine angemessene Rückvergütung pro Flasche, und last, but not least erhält das Clubkombinat Hamburg (der Verband der Hamburger Clubbetreiber, Party- und Kulturschaffenden, Anm. d. Red.) zehn Prozent der Netto-Umsätze und kann damit hauptamtliche Mitarbeiter, Rechtsbeistände und Berater finanzieren.

Getränke News: Wie kam es zu der Idee?

Strehlitz: Sie ist im Clubkombinat entstanden. Treiber war anfangs die Pandemie. Als Gastronom und Veranstalter bin ich selbst dort Mitglied und weiß, dass viele in der Branche existenzielle Sorgen haben. Gerade in diesen schweren Zeiten sind sie auf die Unterstützung des Verbands angewiesen – bei der Vertretung gegenüber der Politik, aber auch, wenn es um Beratung in Fragen des täglichen Geschäfts – von der Kassenprüfung bis zu Problemen mit der Gema – geht. Für all diese Dinge braucht es aber Geld.

Getränke News: Und warum geht es mit Wodka los?

Strehlitz: Auslöser war eigentlich eine Diskussion um „Red Bull“. Der Preis ist einfach unverhältnismäßig hoch, zudem ist das Handling der Dosen in der Gastronomie schwierig, und nachhaltig sind sie auch nicht. Das Clubkombinat suchte daher schon länger nach Alternativen, hatte aber keine Kapazität für die Umsetzung. So entstand die Idee, eine eigene GmbH zu gründen und das Thema auszulagern. Der Verband entwickelte die Marke in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur und lizenzierte sie an „Good Drinks“.

Nach Energy kamen wir schnell auf Wodka. Mit Beginn des Ukrainekriegs flog bekanntlich „Russian Standard“ aus den Bars, zudem ist Wodka die Spirituose, die am häufigsten zum Mixen verwendet wird und sich am schnellsten dreht.

Getränke News: Wer stellt die Ware für Sie her?

Strehlitz: Wir arbeiten mit Lohnabfüllern zusammen. Den Wodka beziehen wir von der Essener Brennerei Felix Rauter. Für einen Energydrink und ein Mate-Getränk stehen wir kurz vor Abschluss der Verhandlungen mit einem Safthersteller, der sich auf Bioprodukte spezialisiert hat. Das werden bald die nächsten beiden Getränke unter der Marke „Good Drinks“ sein. Um die Lieferanten kümmert sich bei uns mein Kollege Frank Maßen, der durch seine Karriere in Führungspositionen unter anderem bei Carlsberg, Diageo und Trinkkontor ein „Getränkemann“ durch und durch ist.

Getränke News: Sind nicht gerade in den Clubs viele Gäste auf bekannte, internationale Spirituosenmarken festgelegt? Was gibt Ihnen die Zuversicht, sie für „Good Drinks“ zu gewinnen?

Strehlitz: Als Erstes werden wir das Konzept bei den über 130 Mitgliedern des Clubkombinats präsentieren. Da bin ich zuversichtlich: Die Wirte können schließlich rechnen und werden sehen, dass für sie mehr hängen bleibt. Sie erhalten die Ware zu günstigen Preisen, zudem sagen wir eine sehr faire Rückvergütung zu: Jeder bekommt den gleichen Betrag pro ausgeschenkte Flasche. Bei uns werden nicht die Premiumclubs bevorzugt, denn gerade die kleineren Betriebe müssen nach Corona jeden Euro zweimal umdrehen. Und dann tun sie mit der Entscheidung für „Good Drinks“ auch noch Gutes und erregen zugleich Aufmerksamkeit. Warum sollten sie also unser Angebot nicht annehmen?

Getränke News: Und die Gäste?

Strehlitz: Ich glaube, denen wird es auch gefallen. „Good Vodka“ ist der erste Drink, mit denen sie durch den bloßen Konsum ihren Stammclub direkt unterstützen können. Gutes tun und so Teil von etwas Größerem sein, wer will das nicht? Unseren Vorbildern „Viva con Agua“ und „Charitea“ ist das ja auch gelungen.

Getränke News: Wie wollen Sie Ihr Konzept unter den Clubbesuchern bekannt machen?

Strehlitz: Allein unsere Flasche fällt in der Bar schon auf. „Good Vodka“ ist nicht so stylish zurückhaltend wie die schicken, teuren Marken. Der Auftritt ist bunter und lauter. Ich bin sicher, die Gäste werden an der Bar fragen, was sie da Neues sehen. Vieles verkauft sich übers Reden. So wird sich das Konzept schnell herumsprechen. Natürlich gibt es für die Gastronomie auch Werbematerialien, und wir informieren bald auch in den sozialen Medien über „Good Drinks“.

Getränke News: Den großen Markenartiklern wird die neue Konkurrenz nicht gefallen. Fürchten Sie keinen Widerstand?

Strehlitz: Was soll ein Konzern schon gegen uns unternehmen? Und falls es doch Widerstand geben sollte, müssen wir den aushalten – und positiv darüber sprechen. Dann bin ich mir sicher, dass wir die Fights für uns nutzen können.

Getränke News: Wie kommt überhaupt die Ware zum Wirt?

Strehlitz: Ausschließlich über Getränkefachgroßhändler. Meyn Getränke, Bohnhoff Getränke und Hafenstadt Weine & Spirituosen sitzen schon mit im Boot, damit ist Hamburg bereits in weiten Teilen abgedeckt. Für den GFGH gilt das Gleiche wie für die Partner in der Gastronomie – auch sie sollen faire Margen erhalten. Social Business heißt für uns, dass sich nicht einer auf Kosten der anderen die Taschen vollstopft.

Getränke News: Wenn Ihre Partner so stark von „Good Drinks“ profitieren, wie verdient dann überhaupt Ihr Start-up an dem Geschäft?

Strehlitz: Wir verfolgen die Vision, etwas Soziales zu schaffen, das in der Branche noch fehlt, und haben „Good Drinks“ nicht gegründet, um davon zu leben. Natürlich brauchen wir Geld für den Aufbau des Vertriebs, das soll die Firma schon erwirtschaften. Gehälter für uns selbst haben wir aber keine eingepreist.

Getränke News: Was sind die nächsten Schritte?

Strehlitz: Erst einmal schauen wir, ob unser Konzept auf die Sympathie trifft, die wir uns erhoffen. Pläne gibt es trotzdem bereits: Was die Kategorien angeht, werden wir – nach der Einführung des Wodkas und der beiden Alkoholfreien – Gin und Rum in den Blick nehmen. Wenn „Good Drinks“ in Hamburg gut läuft, wollen wir es Schritt für Schritt bundesweit ausrollen. Als Nächstes steht auf diesem Weg Berlin auf der Liste. Sobald eine kritische Masse erreicht ist, könnten wir uns auch vorstellen, die Marke in den Handel zu bringen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.


Über die Macher

Axel Strehlitz, Geschäftsführer von Good Drinks, ist Unternehmer, Gastronom, Veranstalter und Medienmacher. Nach 16-jähriger Tätigkeit für Spiegel TV widmet er sich ganz dem Unternehmertum und führt mit seinen Partnern neun Clubs, Bars und Restaurants in Hamburg. Strehlitz ist einer der Betreiber des berühmten Klubhauses St. Pauli.

Frank Maßen bekleidete Führungspositionen bei großen Markenartiklern in der Getränkebranche wie Diageo und Carlsberg sowie bei dem größten deutschen Getränkelogistiker Trinks. Zuletzt war er Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Trinkkontor-Gruppe.

John Schierhorn betreibt in Hamburg Clubs wie den Waagenbau und das Schrøedingers. Sein Name steht neben dem Feiern auch für soziales Engagement. So bietet er in seinen Locations Deutschunterricht für ukrainische Flüchtlingskinder an, und seine Konzertlocation Schrøedingers ist tagsüber Hamburgs größte Essensausgabe für Menschen ohne Obdach und Einkommen.

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Good Wodka-Flasche im Hamburger Elbtunnel
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„Für die Wirte bleibt mehr hängen“

Nach fast drei Jahren Pandemie kommt langsam wieder Leben in Deutschlands Bars und Clubs. Mit einem neuen Getränkekonzept will das Hamburger Start-up Good Drinks die Club-Szene aktiv unterstützen. Gegründet hat es der prominente Hamburger Gastronom Axel Strehlitz zusammen mit dem Clubbetreiber John Schierhorn und dem erfahrenen Getränkemanager Frank Maßen. Getränke News sprach mit Axel Strehlitz, der die Geschäftsführung übernimmt, über seine Idee für ein neues Social Business.


Porträt Axel Strehlitz
Der Hamburger Top-Gastronom Axel Strehlitz ist Geschäftsführer der neu gegründeten Good Drinks GmbH (Foto: Strehlitz)

Getränke News: Sie wollen unter dem Motto „Trink‘ Gutes – Tu‘ Gutes“ die Club-Kultur fördern. Auf welche Weise?

Strehlitz: Erst Corona, dann die Erhöhung des Mindestlohns und nun noch die sprunghaft gestiegenen Energiepreise: Die Gastronomie ist eine wirklich gebeutelte Branche. Bei vielen geht es inzwischen ums pure Überleben. Wir wollen den Betrieben helfen, indem wir ihnen unter dem neu gegründeten Label „Good Drinks“ gute Getränke zu fairen Preisen bieten.

Getränke News: Wie soll das konkret funktionieren?

Strehlitz: Wir starten jetzt erst einmal mit „Good Vodka“, den wir als Literware beziehen. Er stammt aus deutscher Herstellung und wird auf Getreidebasis destilliert. Also schlicht und einfach ein guter deutscher Wodka ohne Firlefanz und falsche Versprechungen. Weitere Getränkekategorien sollen folgen, wenn unser Geschäft – hoffentlich – erfolgreich angelaufen ist.

Getränke News: Und worin liegt nun die Unterstützung?

Strehlitz: Unsere Produkte sollen für die Betreiber preiswert sein, zudem gibt es eine angemessene Rückvergütung pro Flasche, und last, but not least erhält das Clubkombinat Hamburg (der Verband der Hamburger Clubbetreiber, Party- und Kulturschaffenden, Anm. d. Red.) zehn Prozent der Netto-Umsätze und kann damit hauptamtliche Mitarbeiter, Rechtsbeistände und Berater finanzieren.

Getränke News: Wie kam es zu der Idee?

Strehlitz: Sie ist im Clubkombinat entstanden. Treiber war anfangs die Pandemie. Als Gastronom und Veranstalter bin ich selbst dort Mitglied und weiß, dass viele in der Branche existenzielle Sorgen haben. Gerade in diesen schweren Zeiten sind sie auf die Unterstützung des Verbands angewiesen – bei der Vertretung gegenüber der Politik, aber auch, wenn es um Beratung in Fragen des täglichen Geschäfts – von der Kassenprüfung bis zu Problemen mit der Gema – geht. Für all diese Dinge braucht es aber Geld.

Getränke News: Und warum geht es mit Wodka los?

Strehlitz: Auslöser war eigentlich eine Diskussion um „Red Bull“. Der Preis ist einfach unverhältnismäßig hoch, zudem ist das Handling der Dosen in der Gastronomie schwierig, und nachhaltig sind sie auch nicht. Das Clubkombinat suchte daher schon länger nach Alternativen, hatte aber keine Kapazität für die Umsetzung. So entstand die Idee, eine eigene GmbH zu gründen und das Thema auszulagern. Der Verband entwickelte die Marke in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur und lizenzierte sie an „Good Drinks“.

Nach Energy kamen wir schnell auf Wodka. Mit Beginn des Ukrainekriegs flog bekanntlich „Russian Standard“ aus den Bars, zudem ist Wodka die Spirituose, die am häufigsten zum Mixen verwendet wird und sich am schnellsten dreht.

Getränke News: Wer stellt die Ware für Sie her?

Strehlitz: Wir arbeiten mit Lohnabfüllern zusammen. Den Wodka beziehen wir von der Essener Brennerei Felix Rauter. Für einen Energydrink und ein Mate-Getränk stehen wir kurz vor Abschluss der Verhandlungen mit einem Safthersteller, der sich auf Bioprodukte spezialisiert hat. Das werden bald die nächsten beiden Getränke unter der Marke „Good Drinks“ sein. Um die Lieferanten kümmert sich bei uns mein Kollege Frank Maßen, der durch seine Karriere in Führungspositionen unter anderem bei Carlsberg, Diageo und Trinkkontor ein „Getränkemann“ durch und durch ist.

Getränke News: Sind nicht gerade in den Clubs viele Gäste auf bekannte, internationale Spirituosenmarken festgelegt? Was gibt Ihnen die Zuversicht, sie für „Good Drinks“ zu gewinnen?

Strehlitz: Als Erstes werden wir das Konzept bei den über 130 Mitgliedern des Clubkombinats präsentieren. Da bin ich zuversichtlich: Die Wirte können schließlich rechnen und werden sehen, dass für sie mehr hängen bleibt. Sie erhalten die Ware zu günstigen Preisen, zudem sagen wir eine sehr faire Rückvergütung zu: Jeder bekommt den gleichen Betrag pro ausgeschenkte Flasche. Bei uns werden nicht die Premiumclubs bevorzugt, denn gerade die kleineren Betriebe müssen nach Corona jeden Euro zweimal umdrehen. Und dann tun sie mit der Entscheidung für „Good Drinks“ auch noch Gutes und erregen zugleich Aufmerksamkeit. Warum sollten sie also unser Angebot nicht annehmen?

Getränke News: Und die Gäste?

Strehlitz: Ich glaube, denen wird es auch gefallen. „Good Vodka“ ist der erste Drink, mit denen sie durch den bloßen Konsum ihren Stammclub direkt unterstützen können. Gutes tun und so Teil von etwas Größerem sein, wer will das nicht? Unseren Vorbildern „Viva con Agua“ und „Charitea“ ist das ja auch gelungen.

Getränke News: Wie wollen Sie Ihr Konzept unter den Clubbesuchern bekannt machen?

Strehlitz: Allein unsere Flasche fällt in der Bar schon auf. „Good Vodka“ ist nicht so stylish zurückhaltend wie die schicken, teuren Marken. Der Auftritt ist bunter und lauter. Ich bin sicher, die Gäste werden an der Bar fragen, was sie da Neues sehen. Vieles verkauft sich übers Reden. So wird sich das Konzept schnell herumsprechen. Natürlich gibt es für die Gastronomie auch Werbematerialien, und wir informieren bald auch in den sozialen Medien über „Good Drinks“.

Getränke News: Den großen Markenartiklern wird die neue Konkurrenz nicht gefallen. Fürchten Sie keinen Widerstand?

Strehlitz: Was soll ein Konzern schon gegen uns unternehmen? Und falls es doch Widerstand geben sollte, müssen wir den aushalten – und positiv darüber sprechen. Dann bin ich mir sicher, dass wir die Fights für uns nutzen können.

Getränke News: Wie kommt überhaupt die Ware zum Wirt?

Strehlitz: Ausschließlich über Getränkefachgroßhändler. Meyn Getränke, Bohnhoff Getränke und Hafenstadt Weine & Spirituosen sitzen schon mit im Boot, damit ist Hamburg bereits in weiten Teilen abgedeckt. Für den GFGH gilt das Gleiche wie für die Partner in der Gastronomie – auch sie sollen faire Margen erhalten. Social Business heißt für uns, dass sich nicht einer auf Kosten der anderen die Taschen vollstopft.

Getränke News: Wenn Ihre Partner so stark von „Good Drinks“ profitieren, wie verdient dann überhaupt Ihr Start-up an dem Geschäft?

Strehlitz: Wir verfolgen die Vision, etwas Soziales zu schaffen, das in der Branche noch fehlt, und haben „Good Drinks“ nicht gegründet, um davon zu leben. Natürlich brauchen wir Geld für den Aufbau des Vertriebs, das soll die Firma schon erwirtschaften. Gehälter für uns selbst haben wir aber keine eingepreist.

Getränke News: Was sind die nächsten Schritte?

Strehlitz: Erst einmal schauen wir, ob unser Konzept auf die Sympathie trifft, die wir uns erhoffen. Pläne gibt es trotzdem bereits: Was die Kategorien angeht, werden wir – nach der Einführung des Wodkas und der beiden Alkoholfreien – Gin und Rum in den Blick nehmen. Wenn „Good Drinks“ in Hamburg gut läuft, wollen wir es Schritt für Schritt bundesweit ausrollen. Als Nächstes steht auf diesem Weg Berlin auf der Liste. Sobald eine kritische Masse erreicht ist, könnten wir uns auch vorstellen, die Marke in den Handel zu bringen. Aber das ist noch Zukunftsmusik.


Über die Macher

Axel Strehlitz, Geschäftsführer von Good Drinks, ist Unternehmer, Gastronom, Veranstalter und Medienmacher. Nach 16-jähriger Tätigkeit für Spiegel TV widmet er sich ganz dem Unternehmertum und führt mit seinen Partnern neun Clubs, Bars und Restaurants in Hamburg. Strehlitz ist einer der Betreiber des berühmten Klubhauses St. Pauli.

Frank Maßen bekleidete Führungspositionen bei großen Markenartiklern in der Getränkebranche wie Diageo und Carlsberg sowie bei dem größten deutschen Getränkelogistiker Trinks. Zuletzt war er Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Trinkkontor-Gruppe.

John Schierhorn betreibt in Hamburg Clubs wie den Waagenbau und das Schrøedingers. Sein Name steht neben dem Feiern auch für soziales Engagement. So bietet er in seinen Locations Deutschunterricht für ukrainische Flüchtlingskinder an, und seine Konzertlocation Schrøedingers ist tagsüber Hamburgs größte Essensausgabe für Menschen ohne Obdach und Einkommen.

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