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Freie Brauer wollen sich mehr einmischen
Kooperation

Freie Brauer wollen sich mehr einmischen

Herbert Zötler, Inhaber der Brauerei Zötler und seit vergangener Woche der neue Präsident der Wertegemeinschaft „die Freien Brauer“, will die Kooperation intern schlagkräftiger und professioneller aufstellen. „Extern kommen auf unsere Branche die nächsten drei Jahre sicher zahlreiche Herausforderungen zu, wie die Pfand-Problematik, das Werbeverbot und vieles mehr. Wir müssen uns als Werteverbund wieder mehr einmischen und den ,Freien Brauern‘ eine kompetente Stimme geben“, sagt Zötler. 

Vergangene Woche tagten die Gesellschafter des Werteverbunds und wählten ein neues Präsidium. Alle drei Jahre wird dieses neu besetzt. Axel Stauder, bisheriger Präsident der „Freien Brauer“, übergab seine Aufgaben an den ehemaligen Vizepräsidenten Herbert Zötler. Seinen ehemaligen Posten übernimmt Jürgen Nordmann, Inhaber der Störtebeker Brauerei. Beide werden von neun weiteren Präsidiumsmitgliedern unterstützt.

Nordmann betont die Besonderheiten in der Zusammenstellung der neuen Führungsspitze. Auf der einen Seite stehe mit Zötler die älteste Familienbrauerei der Welt, auf der anderen Seite mit Störtebeker eine junge Braumanufaktur mit hanseatischer Tradition. Der eine tief im Süden am Berg, der andere hoch im Norden am Wasser. „Bei diesen verschiedenen Blickpunkten werden mit Sicherheit viele neue Wertschöpfungspotenziale für die Kooperation der Freien Brauer zur Diskussion gebracht“, sagt Nordmann. Der Austausch und die Kommunikation seien das A und O für eine gelungene und kraftvolle Zusammenarbeit, nicht nur im Bereich der Einkaufskooperation. Die entstandenen Ideen gelte es, mit Leben zu füllen und weiter auszubauen. 


Über die „Freien Brauer“

Die „Freien Brauer“ sind ein Zusammenschluss von 39 unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Gesellschafter arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Tätigkeiten der Kooperation konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Entwicklung oder die gemeinsame Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. 

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Kooperation

Freie Brauer wollen sich mehr einmischen

Herbert Zötler, Inhaber der Brauerei Zötler und seit vergangener Woche der neue Präsident der Wertegemeinschaft „die Freien Brauer“, will die Kooperation intern schlagkräftiger und professioneller aufstellen. „Extern kommen auf unsere Branche die nächsten drei Jahre sicher zahlreiche Herausforderungen zu, wie die Pfand-Problematik, das Werbeverbot und vieles mehr. Wir müssen uns als Werteverbund wieder mehr einmischen und den ,Freien Brauern‘ eine kompetente Stimme geben“, sagt Zötler. 

Vergangene Woche tagten die Gesellschafter des Werteverbunds und wählten ein neues Präsidium. Alle drei Jahre wird dieses neu besetzt. Axel Stauder, bisheriger Präsident der „Freien Brauer“, übergab seine Aufgaben an den ehemaligen Vizepräsidenten Herbert Zötler. Seinen ehemaligen Posten übernimmt Jürgen Nordmann, Inhaber der Störtebeker Brauerei. Beide werden von neun weiteren Präsidiumsmitgliedern unterstützt.

Nordmann betont die Besonderheiten in der Zusammenstellung der neuen Führungsspitze. Auf der einen Seite stehe mit Zötler die älteste Familienbrauerei der Welt, auf der anderen Seite mit Störtebeker eine junge Braumanufaktur mit hanseatischer Tradition. Der eine tief im Süden am Berg, der andere hoch im Norden am Wasser. „Bei diesen verschiedenen Blickpunkten werden mit Sicherheit viele neue Wertschöpfungspotenziale für die Kooperation der Freien Brauer zur Diskussion gebracht“, sagt Nordmann. Der Austausch und die Kommunikation seien das A und O für eine gelungene und kraftvolle Zusammenarbeit, nicht nur im Bereich der Einkaufskooperation. Die entstandenen Ideen gelte es, mit Leben zu füllen und weiter auszubauen. 


Über die „Freien Brauer“

Die „Freien Brauer“ sind ein Zusammenschluss von 39 unabhängigen Familienbrauereien in Deutschland, Österreich und Luxemburg. Die Gesellschafter arbeiten bereits seit 1969 in der vormals Deutschen Brau-Kooperation zusammen. Die Tätigkeiten der Kooperation konzentrieren sich insbesondere auf den gemeinsamen Einkauf, den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Entwicklung oder die gemeinsame Planung von Abfüll- und Logistikkonzepten. 

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