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Freie Brauer fordern Finanzhilfen
Offener Brief

Freie Brauer fordern Finanzhilfen

Der Werteverbund die Freien Brauer, in dem 46 mittelständische Familienbrauereien organisiert sind, fordert von der Politik finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise und reihen sich damit in die Appelle anderer betroffener Branchenverbände ein. In einem offenen Brief prangern sie an, dass die Angekündigten Finanzhilfen nur für die Gastronomie, nicht aber für Brauereien gelten.

Dort heißt es: „Wir fordern Sie, die politischen Entscheider auf nationaler Ebene, auf, die Entscheidung bezüglich der wirtschaftlichen Unterstützung auf alle Lieferpartner der Gastronomie völlig unabhängig vom Geschäftsanteil gastronomischer Umsätze auszudehnen und somit allen Brauereien für ihren Gastronomieanteil auch die 75-prozentige Umsatzerstattung zu gewähren.“ Begründet wird die Forderung damit, dass gerade die mittelständischen Familienbrauereien überdurchschnittlich partnerschaftlich in der Gastronomie engagiert seien.

Ob diese Forderung allerdings Gehör findet, bleibt fraglich: Die Deutsche Brauwirtschaft ist nämlich bislang mit einem blauen Auge durch die Krise gekommen. Die deutlich gestiegenen Flaschenbierabsätze sorgten dafür, dass das Absatzminus trotz Lockdown moderat ausfiel. Aufgelaufen bis Ende September liegt es bei minus 4,3 Prozent.

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Der Werteverbund die Freien Brauer, in dem 46 mittelständische Familienbrauereien organisiert sind, fordert von der Politik finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise und reihen sich damit in die Appelle anderer betroffener Branchenverbände ein. In einem offenen Brief prangern sie an, dass die Angekündigten Finanzhilfen nur für die Gastronomie, nicht aber für Brauereien gelten.

Dort heißt es: „Wir fordern Sie, die politischen Entscheider auf nationaler Ebene, auf, die Entscheidung bezüglich der wirtschaftlichen Unterstützung auf alle Lieferpartner der Gastronomie völlig unabhängig vom Geschäftsanteil gastronomischer Umsätze auszudehnen und somit allen Brauereien für ihren Gastronomieanteil auch die 75-prozentige Umsatzerstattung zu gewähren.“ Begründet wird die Forderung damit, dass gerade die mittelständischen Familienbrauereien überdurchschnittlich partnerschaftlich in der Gastronomie engagiert seien.

Ob diese Forderung allerdings Gehör findet, bleibt fraglich: Die Deutsche Brauwirtschaft ist nämlich bislang mit einem blauen Auge durch die Krise gekommen. Die deutlich gestiegenen Flaschenbierabsätze sorgten dafür, dass das Absatzminus trotz Lockdown moderat ausfiel. Aufgelaufen bis Ende September liegt es bei minus 4,3 Prozent.

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