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Fixpunkt im Getränkejahr
BrauBeviale

Fixpunkt im Getränkejahr

Mit großem Erfolg ist die BrauBeviale in Nürnberg zu Ende gegangen: Rund 40.000 Fachbesucher (2018: 40.882), davon etwa 18.000 aus dem Ausland, kamen vom 12. bis 14. November zu der bedeutenden internationalen Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie.

Sie konnten sich bei insgesamt 1.088 Ausstellern, 54 Prozent davon international, rund um die Prozesskette der Getränkeherstellung informieren – von hochwertigen Rohstoffen, über innovative Technologien und Komponenten, effiziente und nachhaltige Verpackung bis hin zu kreativen Marketing-Ideen. Aussteller, Besucher und Partner hätten sich rundum zufrieden geäußert, für sie sei die Messe ein Fixpunkt im Jahr, resümiert Andrea Kalrait, Leiterin der BrauBeviale. Aktuelle Themen sowie wichtige Zukunftsthemen seien auf der Messe diskutiert und vorangetrieben worden.

Aussteller und Besucher aus aller Welt

Sowohl bei den Ausstellern als auch Besuchern zeigte sich erneut eine hohe Internationalität: 45 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (504), Italien, China, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich und Belgien. Die rund 40.000 Fachbesucher reisten aus 138 Ländern an, neben Deutschland vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Russland, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Polen.

Die Aussteller zeigten sich mit den Gesprächen an ihren Ständen hochzufrieden. Laut Befragungen durch ein unabhängiges Institut sind rund 90 Prozent der Fachbesucher in die Investitionsentscheidungen ihres Betriebes einbezogen. Rund 98 Prozent waren demzufolge mit dem Messeangebot zufrieden. 97 Prozent der Besucher planen, die BrauBeviale auch im kommenden Jahr wieder zu besuchen.

Rahmenprogramm mit großer Resonanz

Auch das Rahmenprogramm wurde durchweg positiv bewertet. Den Anfang machten bereits am Vortag der Messe zwei Symposien: beim Export Forum German Beverages tauschten sich interessierte deutsche Getränkehersteller mit Exportspezialisten aus. Kontroverse Debatten gab es im Forum BrauBeviale – vor allem das Thema „Leitungswasser vs. Mineralwasser“ und die Pfandproblematik wurden rege diskutiert. Die Vielfalt der Getränkewelt konnten Messebesucher in der Craft Drinks Area erleben. An acht Bars konnten auch in diesem Jahr Biere, Spirituosen und alkoholfreie Getränke probiert werden. 

Die nächste BrauBeviale findet vom 10. bis 12. November 2020 statt.

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BrauBeviale

Fixpunkt im Getränkejahr

Mit großem Erfolg ist die BrauBeviale in Nürnberg zu Ende gegangen: Rund 40.000 Fachbesucher (2018: 40.882), davon etwa 18.000 aus dem Ausland, kamen vom 12. bis 14. November zu der bedeutenden internationalen Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie.

Sie konnten sich bei insgesamt 1.088 Ausstellern, 54 Prozent davon international, rund um die Prozesskette der Getränkeherstellung informieren – von hochwertigen Rohstoffen, über innovative Technologien und Komponenten, effiziente und nachhaltige Verpackung bis hin zu kreativen Marketing-Ideen. Aussteller, Besucher und Partner hätten sich rundum zufrieden geäußert, für sie sei die Messe ein Fixpunkt im Jahr, resümiert Andrea Kalrait, Leiterin der BrauBeviale. Aktuelle Themen sowie wichtige Zukunftsthemen seien auf der Messe diskutiert und vorangetrieben worden.

Aussteller und Besucher aus aller Welt

Sowohl bei den Ausstellern als auch Besuchern zeigte sich erneut eine hohe Internationalität: 45 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (504), Italien, China, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich und Belgien. Die rund 40.000 Fachbesucher reisten aus 138 Ländern an, neben Deutschland vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Russland, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Polen.

Die Aussteller zeigten sich mit den Gesprächen an ihren Ständen hochzufrieden. Laut Befragungen durch ein unabhängiges Institut sind rund 90 Prozent der Fachbesucher in die Investitionsentscheidungen ihres Betriebes einbezogen. Rund 98 Prozent waren demzufolge mit dem Messeangebot zufrieden. 97 Prozent der Besucher planen, die BrauBeviale auch im kommenden Jahr wieder zu besuchen.

Rahmenprogramm mit großer Resonanz

Auch das Rahmenprogramm wurde durchweg positiv bewertet. Den Anfang machten bereits am Vortag der Messe zwei Symposien: beim Export Forum German Beverages tauschten sich interessierte deutsche Getränkehersteller mit Exportspezialisten aus. Kontroverse Debatten gab es im Forum BrauBeviale – vor allem das Thema „Leitungswasser vs. Mineralwasser“ und die Pfandproblematik wurden rege diskutiert. Die Vielfalt der Getränkewelt konnten Messebesucher in der Craft Drinks Area erleben. An acht Bars konnten auch in diesem Jahr Biere, Spirituosen und alkoholfreie Getränke probiert werden. 

Die nächste BrauBeviale findet vom 10. bis 12. November 2020 statt.

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