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Weitere Anleihe angekündigt
Semper idem Underberg

Ergebnis deutlich besser als prognostiziert

Die Semper idem Underberg AG zieht eine positive Bilanz über das abgelaufene Geschäftsjahr 2020/21 (April 2020 bis März 2021). Der Nettoumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf 120,3 Millionen Euro. Im Zuge der Portfoliostrategie wurde ein Sondereffekt von 3,5 Millionen Euro mit dem Verkauf der Marke Leibwächter durch die konsolidierte Gurktaler AG erwirtschaftet.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) ging von 12,5 auf 9,1 Millionen Euro zurück. Darin sind laut Unternehmensangaben Kosten für eine Produktionsverlagerung und Erträge aus dem Verkauf einer Marke berücksichtigt. Damit liege das Ergebnis der Eigen- und Vertriebsmarken deutlich über den Prognosen des Unternehmens und nahe dem Niveau vor Beginn der Coronakrise. „Sehr zufrieden“ zeigt sich Finanzvorstand Michael Söhlke mit der Geschäftsentwicklung in dem schwierigen Jahr. „Das Umsatzwachstum dokumentiert die Robustheit unseres Geschäftsmodells. Die pandemiebedingten Verluste in der Gastronomie und im internationalen Geschäft haben wir durch einen größeren Absatz im Einzelhandel mehr als kompensiert, auch wenn der Ertrag durch diese Verschiebungen negativ beeinflusst wurde“, so Söhlke.

Kernmarken behaupten führende Positionen

Starke Säulen des Geschäfts sind weiterhin die Marken Underberg und Asbach, die mit wertmäßigen Marktanteilen von 22,1 und 13,4 Prozent den ersten bzw. zweiten Platz in ihrer jeweiligen Kategorie behaupteten. Erfolge verzeichnete Semper idem Underberg in seinen Wachstumssegmenten: Die Eigenmarke Grasovka wuchs im zweitgrößten Spirituosen-Segment mit 28,1 Prozent deutlich stärker als der Gesamt-Wodkamarkt, der nur um 5,2 Prozent zulegte. Der Absatz der Eigenmarke Pitú stieg um 14,6 Prozent und dominierte mit einem Anteil von 77,4 Prozent den Markt stärker denn je. Das Ready-to-drink-Produkt unter dem Markendach legte sogar um beinahe 90 Prozent zu.

Auch das laufende Geschäftsjahr hat für den Konzern gut begonnen: Im Auftaktquartal stieg der Umsatz um 34,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurde in Wachstumsfelder investiert. Hierzu zählte insbesondere der E-Commerce-Bereich sowie die Kapazitätsausweitung im Kleinflaschensegment. Außerdem werden die wichtigsten internationalen Märkte systematischer erschlossen, in den USA etwa mit einer eigenen Distributionsgesellschaft.

Aufgrund der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr erwartet das Unternehmen für das Gesamtgeschäftsjahr 2021/22 einen deutlichen Umsatzanstieg und ein Ebitda auf Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

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Semper idem Underberg

Ergebnis deutlich besser als prognostiziert

Die Semper idem Underberg AG zieht eine positive Bilanz über das abgelaufene Geschäftsjahr 2020/21 (April 2020 bis März 2021). Der Nettoumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent auf 120,3 Millionen Euro. Im Zuge der Portfoliostrategie wurde ein Sondereffekt von 3,5 Millionen Euro mit dem Verkauf der Marke Leibwächter durch die konsolidierte Gurktaler AG erwirtschaftet.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) ging von 12,5 auf 9,1 Millionen Euro zurück. Darin sind laut Unternehmensangaben Kosten für eine Produktionsverlagerung und Erträge aus dem Verkauf einer Marke berücksichtigt. Damit liege das Ergebnis der Eigen- und Vertriebsmarken deutlich über den Prognosen des Unternehmens und nahe dem Niveau vor Beginn der Coronakrise. „Sehr zufrieden“ zeigt sich Finanzvorstand Michael Söhlke mit der Geschäftsentwicklung in dem schwierigen Jahr. „Das Umsatzwachstum dokumentiert die Robustheit unseres Geschäftsmodells. Die pandemiebedingten Verluste in der Gastronomie und im internationalen Geschäft haben wir durch einen größeren Absatz im Einzelhandel mehr als kompensiert, auch wenn der Ertrag durch diese Verschiebungen negativ beeinflusst wurde“, so Söhlke.

Kernmarken behaupten führende Positionen

Starke Säulen des Geschäfts sind weiterhin die Marken Underberg und Asbach, die mit wertmäßigen Marktanteilen von 22,1 und 13,4 Prozent den ersten bzw. zweiten Platz in ihrer jeweiligen Kategorie behaupteten. Erfolge verzeichnete Semper idem Underberg in seinen Wachstumssegmenten: Die Eigenmarke Grasovka wuchs im zweitgrößten Spirituosen-Segment mit 28,1 Prozent deutlich stärker als der Gesamt-Wodkamarkt, der nur um 5,2 Prozent zulegte. Der Absatz der Eigenmarke Pitú stieg um 14,6 Prozent und dominierte mit einem Anteil von 77,4 Prozent den Markt stärker denn je. Das Ready-to-drink-Produkt unter dem Markendach legte sogar um beinahe 90 Prozent zu.

Auch das laufende Geschäftsjahr hat für den Konzern gut begonnen: Im Auftaktquartal stieg der Umsatz um 34,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurde in Wachstumsfelder investiert. Hierzu zählte insbesondere der E-Commerce-Bereich sowie die Kapazitätsausweitung im Kleinflaschensegment. Außerdem werden die wichtigsten internationalen Märkte systematischer erschlossen, in den USA etwa mit einer eigenen Distributionsgesellschaft.

Aufgrund der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr erwartet das Unternehmen für das Gesamtgeschäftsjahr 2021/22 einen deutlichen Umsatzanstieg und ein Ebitda auf Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

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