Dr. Stefan Kreisz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Erdinger Weißbräu, ist neuer Präsident des Bayerischen Brauerbundes. Die Mitgliederversammlung des Verbandes wählte ihn einstimmig an die Spitze der Organisation.
Kreisz kündigte an, sich für den Braustandort Bayern sowie den Erhalt mittelständischer Strukturen in der bayerischen Brauwirtschaft einzusetzen. „Bayerisches Bier ist weit mehr als ein Getränk. Es ist Teil unserer Kultur, unserer Heimat und unserer Identität. Diese einzigartige Vielfalt zu bewahren und zugleich mutig in die Zukunft zu führen, sehe ich als zentrale Aufgabe“, erklärte er nach der Wahl.
Der promovierte Brauwissenschaftler folgt auf Georg Schneider, Inhaber der Brauerei Schneider Weisse in Kelheim, der das Amt zehn Jahre lang innehatte. In Schneiders Amtszeit fiel unter anderem das 500-jährige Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots im Jahr 2016.
Die Mitgliederversammlung ernannte Schneider zum Ehrenpräsidenten des Bayerischen Brauerbundes.
























































































