Der Aufsichtsrat der Einbecker Brauhaus AG hat Marc Kerger erneut zum Vorstand bestellt. Kerger wird ab dem 1. Oktober 2026 für weitere drei Jahre berufen. Seine Amtszeit endet am 30. September 2029. Kerger bleibt Alleinvorstand des Unternehmens. Unterstützt wird er von zwei Mitgliedern der Geschäftsleitung in den Bereichen Finanzen und Technik.
Der Aufsichtsrat begründet die Vertragsverlängerung mit dem Ziel, den begonnenen strategischen Umbau fortzuführen. Das Unternehmen soll schrittweise von einer Brauerei zu einem breiter aufgestellten Getränkeanbieter entwickelt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau alkoholfreier Produkte, mit denen neue Verwendergruppen gewonnen werden sollen.
„Die gesamte Braubranche durchlebt derzeit herausfordernde Zeiten. Ich bin jedoch überzeugt, dass Zukunftsfähigkeit dort entsteht, wo Innovationskraft und konsequente Marktbearbeitung zusammenkommen“, sagt Kerger. Einbecker habe eine außergewöhnliche Geschichte und zugleich das Potenzial, sich als moderner Getränkehersteller mit klarem Profil weiterzuentwickeln. „Mein Ziel ist es, dass Einbecker nicht nur für Tradition steht, sondern auch für Aufbruch“, erklärt Kerger. Er wolle den Umbau vor allem mit neuen Produktideen aus dem alkoholfreien Bereich weiter vorantreiben.


























































































