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Durststrecke expandiert weiter
Online-Handel

Durststrecke expandiert weiter

Das Kölner Start-up Durststrecke, Betreiber der Online-Plattform für Getränkebestellungen „durst.de“, erweitert seinen Händlerverbund und treibt damit den Ausbau zu einer bundesweiten Bestellplattform weiter voran. Das Unternehmen kooperiert künftig mit GBZ Getränke-Blitzzusteller (Großraum München und Augsburg) sowie mit den Getränkefachgroßhändlern Südstar Getränke (Freiburg) und Fritz Bierhalter (Karlsruhe). 

Nach dem Einstieg der „Für Sie“-Handelsgruppe im Mai 2019 und der Rewe Group Anfang 2020 will das 2017 gegründete Start-up seine eigene Erfolgsgeschichte nun durch die Expansion weiter fortschreiben. Dies sei jedoch erst der Anfang, erklärt Niklas Müller, Geschäftsführer von Durststrecke. In den kommenden Monaten sei die Aufschaltung weiterer Händler in ganz Deutschland geplant, „die schon in den Startlöchern stehen“. Darunter seien zwei Getränkefachgroßhändler aus Berlin und Mannheim, die noch in diesem Jahr mit der Belieferung über die Plattform beginnen, sowie Händler in Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen, die Anfang 2021 aufgeschaltet werden sollen, so Müller.

Wettbewerb verschärft sich

Tatsache ist: Der Wettbewerb der Online-Lieferdienste verschärft sich rasant. Nicht erst seit den Auswirkungen der Corona-Pandemie steigt die Nachfrage nach Lieferservices im Getränke- und Lebensmittelhandel. Die aktuelle Krise treibt die Digitalisierung voran und beschert den Online-Lieferdiensten noch einmal enorme Zuwächse. Diese Entwicklung wird sich laut Experten auch nach Corona weiter fortsetzen, weshalb sich wohl auch Oetker entschloss, dieses Geschäftsfeld deutlich auszubauen. 

Anfang der Woche gab der Bielefelder Konzern die geplante Übernahme des Online-Lieferdienstes Flaschenpost bekannt. Aus der Start-up-Szene wird ein Kaufpreis von einer Milliarde Euro kolportiert. Laut Recherchen von Getränke News dürfte dieser jedoch „nur“ bei 600 Millionen Euro liegen (wir berichteten). Die geplante Akquisition soll das Angebot des zur Oetker-Tochter Radeberger Gruppe gehörenden Berliner Lieferdienstes Durstexpress ergänzen. Während Durstexpress seine Aktivitäten vorrangig aus Berlin und den östlichen Bundesländern entwickelte, sei Flaschenpost aus Nordrhein-Westfalen heraus aktiv. 


Über Durststrecke

Die Durststrecke GmbH wurde 2017 von Simon Biela und Matthias Steinforth gegründet und hat innerhalb von nur zwei Jahren erfolgreich die Marke „durst.de“ und eine Plattform zur Bestellung von Getränken aufgebaut. Unterstützt wurde das Start-up von Beginn an durch Dr. Werner Wolf, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Zu den Investoren zählen mehrere führende Getränkefachgroßhändler. Im Mai 2019 beteiligte sich die „Für Sie“ Handelsgruppe über ihre Tochter LHV an dem Kölner Start-up. Anfang 2020 verkaufte die E113 Beteiligungs-GmbH ihre Durststrecke-Anteile an Rewe Digital und den bestehenden Investor GFGH Direkt. Damit stieg die Rewe Group in den wachsenden Online-Getränke-Home-Delivery-Markt ein. 

Durststrecke zählt sowohl im B2C- als auch im B2B-Geschäftsbereich als einer der Treiber der Digitalisierung des Getränkehandels. Händler nutzen die Plattform für die digitale Abwicklung ihres Getränkelieferservices und profitieren von Online-Bestellmöglichkeiten per App und Web-Shop sowie einer umfangreichen Infrastruktur für Tourenplanung, Auslieferung, Pfandabwicklung und Bezahlung. 

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Das Kölner Start-up Durststrecke, Betreiber der Online-Plattform für Getränkebestellungen „durst.de“, erweitert seinen Händlerverbund und treibt damit den Ausbau zu einer bundesweiten Bestellplattform weiter voran. Das Unternehmen kooperiert künftig mit GBZ Getränke-Blitzzusteller (Großraum München und Augsburg) sowie mit den Getränkefachgroßhändlern Südstar Getränke (Freiburg) und Fritz Bierhalter (Karlsruhe). 

Nach dem Einstieg der „Für Sie“-Handelsgruppe im Mai 2019 und der Rewe Group Anfang 2020 will das 2017 gegründete Start-up seine eigene Erfolgsgeschichte nun durch die Expansion weiter fortschreiben. Dies sei jedoch erst der Anfang, erklärt Niklas Müller, Geschäftsführer von Durststrecke. In den kommenden Monaten sei die Aufschaltung weiterer Händler in ganz Deutschland geplant, „die schon in den Startlöchern stehen“. Darunter seien zwei Getränkefachgroßhändler aus Berlin und Mannheim, die noch in diesem Jahr mit der Belieferung über die Plattform beginnen, sowie Händler in Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen, die Anfang 2021 aufgeschaltet werden sollen, so Müller.

Wettbewerb verschärft sich

Tatsache ist: Der Wettbewerb der Online-Lieferdienste verschärft sich rasant. Nicht erst seit den Auswirkungen der Corona-Pandemie steigt die Nachfrage nach Lieferservices im Getränke- und Lebensmittelhandel. Die aktuelle Krise treibt die Digitalisierung voran und beschert den Online-Lieferdiensten noch einmal enorme Zuwächse. Diese Entwicklung wird sich laut Experten auch nach Corona weiter fortsetzen, weshalb sich wohl auch Oetker entschloss, dieses Geschäftsfeld deutlich auszubauen. 

Anfang der Woche gab der Bielefelder Konzern die geplante Übernahme des Online-Lieferdienstes Flaschenpost bekannt. Aus der Start-up-Szene wird ein Kaufpreis von einer Milliarde Euro kolportiert. Laut Recherchen von Getränke News dürfte dieser jedoch „nur“ bei 600 Millionen Euro liegen (wir berichteten). Die geplante Akquisition soll das Angebot des zur Oetker-Tochter Radeberger Gruppe gehörenden Berliner Lieferdienstes Durstexpress ergänzen. Während Durstexpress seine Aktivitäten vorrangig aus Berlin und den östlichen Bundesländern entwickelte, sei Flaschenpost aus Nordrhein-Westfalen heraus aktiv. 


Über Durststrecke

Die Durststrecke GmbH wurde 2017 von Simon Biela und Matthias Steinforth gegründet und hat innerhalb von nur zwei Jahren erfolgreich die Marke „durst.de“ und eine Plattform zur Bestellung von Getränken aufgebaut. Unterstützt wurde das Start-up von Beginn an durch Dr. Werner Wolf, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Zu den Investoren zählen mehrere führende Getränkefachgroßhändler. Im Mai 2019 beteiligte sich die „Für Sie“ Handelsgruppe über ihre Tochter LHV an dem Kölner Start-up. Anfang 2020 verkaufte die E113 Beteiligungs-GmbH ihre Durststrecke-Anteile an Rewe Digital und den bestehenden Investor GFGH Direkt. Damit stieg die Rewe Group in den wachsenden Online-Getränke-Home-Delivery-Markt ein. 

Durststrecke zählt sowohl im B2C- als auch im B2B-Geschäftsbereich als einer der Treiber der Digitalisierung des Getränkehandels. Händler nutzen die Plattform für die digitale Abwicklung ihres Getränkelieferservices und profitieren von Online-Bestellmöglichkeiten per App und Web-Shop sowie einer umfangreichen Infrastruktur für Tourenplanung, Auslieferung, Pfandabwicklung und Bezahlung. 

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