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Dickes Plus mit Spezialitäten
Störtebeker

Dickes Plus mit Spezialitäten

Die Störtebeker Braumanufaktur meldet für 2018 einen neuen Absatzrekord. Insgesamt 248.000 Hektoliter setzte die Brauerei in den vergangenen 12 Monaten ab und erzielte damit ein Plus von rund 20 Prozent gegenüber 2017. „Das letzte Jahr markiert einen neuen Meilenstein in der Geschichte der Brauerei“, freut sich Inhaber Jürgen Nordmann. Wie schon in den vergangenen Jahren hätten die Spezialitätenbiere Marktanteile dazugewonnen und neue Segmente erschlossen. Neben sehr guten Zuwächsen im Kerngebiet Norddeutschland habe sich das Absatzgebiet vor allem im Westen und Süden Deutschlands vergrößert, heißt es.

Zum Erfolg beigetragen haben auch die alkoholfreien Sorten der Brauerei, die inzwischen bei rund 25.000 Hektoliter liegen. Mittlerweile ist also jede zehnte verkaufte Störtebeker Brauspezialität alkoholfrei. Damit liegt die Braumanufaktur auch hier deutlich über dem nationalen Durchschnitt und ist in diesem Wachstumsmarkt bestens positioniert. Dies sei unter anderem durch die erfolgreiche Kampagne mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gelungen, bei der pro verkaufter Kiste alkoholfreier Brauspezialitäten ein Teil des Umsatzes an die Seenotretter gespendet wurden.

 

Weizen behauptet Marktführerschaft in „Meck Pomm“

Doch auch die restlichen Spezialitäten aus Stralsund verzeichneten laut Unternehmen ein kräftiges Plus. Das Atlantik-Ale sei bei Störtebeker mittlerweile zur drittbeliebtesten Brauspezialität nach Pilsener-Bier und Bernstein-Weizen aufgestiegen. Das Weizenbier habe wie schon in den Vorjahren seine Marktführerschaft in Mecklenburg-Vorpommern behaupten können, heißt es.

„Der diesjährige Erfolg zeigt, dass unser Konzept der außergewöhnlichen Spezialitätenbiere weiter gut ankommt und wir an den richtigen Stellen investiert haben“, fasst Nordmann die Entwicklung zusammen. Neben einigen technischen Neuerungen stehe nun die heiße Phase für das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte der Brauerei an: eine neue Abfüll-, Verpackungs- und Logistikhalle inklusive Hochregallager soll Anfang 2020 in den Testbetrieb gehen und damit auch zukünftig eine verlässliche Lieferung sicherstellen.

 

Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Die Störtebeker Brauerei wurde Anfang der 1990er Jahre von Familie Nordmann gekauft, der Ausstoß war beinahe bei null. 1993 wurde mit dem Neubau der Brauerei begonnen, im Jahr 1996 lag der Jahresausstoß bei 9.000 Hektolitern. Mit neuen Biersorten und innovativen Verpackungen setzte die Brauerei ihren Erfolg fort. 2013 lag der Absatz bei 95.000 Hektolitern, 2014 bei 123.000 Hektolitern und 2017 bei rund 205.000 Hektolitern.

 

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Störtebeker

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Die Störtebeker Braumanufaktur meldet für 2018 einen neuen Absatzrekord. Insgesamt 248.000 Hektoliter setzte die Brauerei in den vergangenen 12 Monaten ab und erzielte damit ein Plus von rund 20 Prozent gegenüber 2017. „Das letzte Jahr markiert einen neuen Meilenstein in der Geschichte der Brauerei“, freut sich Inhaber Jürgen Nordmann. Wie schon in den vergangenen Jahren hätten die Spezialitätenbiere Marktanteile dazugewonnen und neue Segmente erschlossen. Neben sehr guten Zuwächsen im Kerngebiet Norddeutschland habe sich das Absatzgebiet vor allem im Westen und Süden Deutschlands vergrößert, heißt es.

Zum Erfolg beigetragen haben auch die alkoholfreien Sorten der Brauerei, die inzwischen bei rund 25.000 Hektoliter liegen. Mittlerweile ist also jede zehnte verkaufte Störtebeker Brauspezialität alkoholfrei. Damit liegt die Braumanufaktur auch hier deutlich über dem nationalen Durchschnitt und ist in diesem Wachstumsmarkt bestens positioniert. Dies sei unter anderem durch die erfolgreiche Kampagne mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger gelungen, bei der pro verkaufter Kiste alkoholfreier Brauspezialitäten ein Teil des Umsatzes an die Seenotretter gespendet wurden.

 

Weizen behauptet Marktführerschaft in „Meck Pomm“

Doch auch die restlichen Spezialitäten aus Stralsund verzeichneten laut Unternehmen ein kräftiges Plus. Das Atlantik-Ale sei bei Störtebeker mittlerweile zur drittbeliebtesten Brauspezialität nach Pilsener-Bier und Bernstein-Weizen aufgestiegen. Das Weizenbier habe wie schon in den Vorjahren seine Marktführerschaft in Mecklenburg-Vorpommern behaupten können, heißt es.

„Der diesjährige Erfolg zeigt, dass unser Konzept der außergewöhnlichen Spezialitätenbiere weiter gut ankommt und wir an den richtigen Stellen investiert haben“, fasst Nordmann die Entwicklung zusammen. Neben einigen technischen Neuerungen stehe nun die heiße Phase für das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte der Brauerei an: eine neue Abfüll-, Verpackungs- und Logistikhalle inklusive Hochregallager soll Anfang 2020 in den Testbetrieb gehen und damit auch zukünftig eine verlässliche Lieferung sicherstellen.

 

Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Die Störtebeker Brauerei wurde Anfang der 1990er Jahre von Familie Nordmann gekauft, der Ausstoß war beinahe bei null. 1993 wurde mit dem Neubau der Brauerei begonnen, im Jahr 1996 lag der Jahresausstoß bei 9.000 Hektolitern. Mit neuen Biersorten und innovativen Verpackungen setzte die Brauerei ihren Erfolg fort. 2013 lag der Absatz bei 95.000 Hektolitern, 2014 bei 123.000 Hektolitern und 2017 bei rund 205.000 Hektolitern.

 

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