Der Konsum von Erfrischungsgetränken ist im vergangenen Jahr – wie bereits 2024 – zurückgegangen. Wie die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) unter Verweis auf Daten des Statistischen Bundesamtes mitteilt, sank der Pro-Kopf-Verbrauch um 1,8 Prozent auf 123,3 Liter.
Dabei setzte sich der langjährige positive Trend der kalorienreduzierten und -freien Softdrinks weiter fort. Die Light-Varianten wuchsen 2025 um 5,8 Prozent und erreichten einen Konsum von durchschnittlich 20,2 Litern. Insbesondere Cola und Cola-Mischgetränke konnten in dieser Kategorie zulegen, sie steigerten den Pro-Kopf-Verbrauch um 6,8 Prozent auf 14,7 Liter.

Der Verband nutzt die Gelegenheit erneut, um auf den Erfolg der Branche bei der Kalorienreduktion hinzuweisen. Die offiziellen Daten bestätigten das kürzlich veröffentlichte eigene Monitoring und damit den eindeutigen Trend zu kalorienreduzierten Varianten, unterstreicht wafg-Hauptgeschäftsführer Detlef Groß.
Gerade in dieser Ausgangslage hält die wafg die Pläne zur Einführung einer Zuckersteuer zum 1. Januar 2027 für verfehlt und nicht nachvollziehbar. „Die Unternehmen haben bei der Kalorienreduktion ihr Wort gehalten und den versprochenen Beitrag geliefert – und dies deutlich über die mit der Bundesregierung vereinbarte Zielsetzung hinaus. Dennoch werden nunmehr massive Belastungen für die überwiegend mittelständisch geprägte Branche geplant“, so Groß.























































































