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Deutsche in Kauflaune
GfK-Konsumklimastudie

Deutsche in Kauflaune

Die Verbraucher sind weiter in einer ausgesprochenen Konsumlaune, so das Ergebnis der GfK-Konsumklimastudie für Oktober 2018. Für November wird ein gegenüber dem Vormonat unverändertes Konsumklima prognostiziert.Die GfK bestätigt außerdem die Prognose, wonach der private Konsum in diesem Jahr real um 1,5 Prozent steigen werde.

Offenbar unbeeindruckt von externen Risiken, wie Handelskonflikt und Brexit, sind die Konsumenten bereit, ihr Geld auszugeben, so das Fazit der GfK-Studie. Denn das Sparen sei nach wie vor keine attraktive Alternative; aktuell sei die Sparneigung sogar noch einmal gesunken. Die Angst vor Jobverlust bleibe gering und damit die Planungssicherheit hoch. Das kurbele den Konsum – und hier vor allem größere Anschaffungen – an, heißt es.

Die Dynamik, die vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2017 zu verzeichnen war, könne allerdings nicht beibehalten werden. Hierfür seien in erster Linie außenwirtschaftliche Faktoren verantwortlich. Der Handelskonflikt der USA mit der EU sei trotz einer beruhigten Lage nicht abschließend gelöst, mit China sei der Streit sogar noch eskaliert. Zudem zeichne sich mehr und mehr ab, dass ein harter Brexit bevorstehe. Dies dürfte den Optimismus der Verbraucher sicherlich nicht beflügeln, so die GfK.

Dennoch sorge die exzellente Lage auf dem Arbeitsmarkt mit steigender Erwerbstätigkeit sowie sinkender Arbeitslosigkeit weiter für eine positive Stimmung bei den Beschäftigten im Hinblick auf die Entwicklung ihrer Einkünfte. Und dieser Optimismus sei sehr wohl begründet. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach Arbeitskräften blieben auch die Aussichten auf solide steigende Löhne und Gehälter erhalten. Durch die Koppelung der Altersbezüge an die Lohnentwicklung würden davon auch die Rentner profitieren. Auch sie würden reale Einkommenszuwächse zu verzeichnen haben.

 

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Die Verbraucher sind weiter in einer ausgesprochenen Konsumlaune, so das Ergebnis der GfK-Konsumklimastudie für Oktober 2018. Für November wird ein gegenüber dem Vormonat unverändertes Konsumklima prognostiziert.Die GfK bestätigt außerdem die Prognose, wonach der private Konsum in diesem Jahr real um 1,5 Prozent steigen werde.

Offenbar unbeeindruckt von externen Risiken, wie Handelskonflikt und Brexit, sind die Konsumenten bereit, ihr Geld auszugeben, so das Fazit der GfK-Studie. Denn das Sparen sei nach wie vor keine attraktive Alternative; aktuell sei die Sparneigung sogar noch einmal gesunken. Die Angst vor Jobverlust bleibe gering und damit die Planungssicherheit hoch. Das kurbele den Konsum – und hier vor allem größere Anschaffungen – an, heißt es.

Die Dynamik, die vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2017 zu verzeichnen war, könne allerdings nicht beibehalten werden. Hierfür seien in erster Linie außenwirtschaftliche Faktoren verantwortlich. Der Handelskonflikt der USA mit der EU sei trotz einer beruhigten Lage nicht abschließend gelöst, mit China sei der Streit sogar noch eskaliert. Zudem zeichne sich mehr und mehr ab, dass ein harter Brexit bevorstehe. Dies dürfte den Optimismus der Verbraucher sicherlich nicht beflügeln, so die GfK.

Dennoch sorge die exzellente Lage auf dem Arbeitsmarkt mit steigender Erwerbstätigkeit sowie sinkender Arbeitslosigkeit weiter für eine positive Stimmung bei den Beschäftigten im Hinblick auf die Entwicklung ihrer Einkünfte. Und dieser Optimismus sei sehr wohl begründet. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach Arbeitskräften blieben auch die Aussichten auf solide steigende Löhne und Gehälter erhalten. Durch die Koppelung der Altersbezüge an die Lohnentwicklung würden davon auch die Rentner profitieren. Auch sie würden reale Einkommenszuwächse zu verzeichnen haben.

 

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