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"Marken haben an Stärke gewonnen"
Halbjahresbilanz

Corona macht Karlsberg zu schaffen

Die Karlsberg Brauerei hat in dem von Corona geprägten ersten Halbjahr 2020 deutliche Verluste erlitten: Trotz eines zunächst guten Starts ins Geschäftsjahr ging der Umsatz um 11,9 Prozent auf 57,7 Millionen Euro (nach Abzug von Verbrauchssteuern) zurück. Der Umsatzrückgang resultierte laut Unternehmensangaben in der Hauptsache aus Fassbierrückgängen in der Gastronomie, Hotellerie und bei Festen. Nach Lockerung der Covid-19-Vorsichtsmaßnahmen in der Gastronomie wurden im Juni bereits erste Erholungstendenzen verzeichnet.

Positiv entwickelte sich indessen weiterhin die Marke Mixery mit einer mengen- und wertmäßigen Steigerung. Unter Fortführung des nationalen Distributionsausbaus im Handel stieg der Umsatz und die Marke konnte ihre Position als nationaler Marktführer im Segment der Biermischgetränke nach Absatz behaupten. Auch die Marktführerschaft mit Karlsberg Urpils im regionalen Kernabsatzgebiet Saarland konnte aufgrund einer positiven Entwicklung im Handel nach Absatz im Berichtszeitraum weiter ausgebaut werden.

Brauerei zeigt sich in Corona-Zeiten „krisenfest“

Wie die Brauerei mitteilt, wurde durch eine erneut verbesserte Rohertragsmarge von 61,7 Prozent (erstes Halbjahr 2019: 60,2 %), Kosteneinsparungen sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung trotz der Umsatzverluste im ersten Halbjahr ein adjustiertes Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (adj. Ebitda) in Höhe von 11,6 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2019: 11,3 Mio.) erreicht. „Adjustiert“ bedeutet, dass einmalige Sondereffekte aus dem Ergebnis herausgerechnet wurden. Das adjustierte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adj. Ebit) lag bei 7,4 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2019: 6,3 Mio.). 

Mit der Performance zeigt sich Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei, insgesamt zufrieden: „Das Team der Karlsberg Brauerei hat die Herausforderungen des ersten Halbjahres 2020 gut gemeistert. Auch die im Vergleich zum Gesamtmarkt solide Entwicklung unserer Marken bestätigt uns in unserem Fokus auf das Markengeschäft und unterstreicht unsere Krisenfestigkeit.“

Obwohl die ursprüngliche Umsatzprognose fürs Gesamtjahr 2020 voraussichtlich nicht erreicht wird, bestätigt Markus Meyer, Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei, die bisherige Ergebnisprognose und erwartet für das Geschäftsjahr 2020, dass unter Berücksichtigung aller eingeleiteten Initiativen die operative Kennzahl adj. Ebitda zwischen 16 und 19 Millionen Euro liegen wird. 

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Die Karlsberg Brauerei hat in dem von Corona geprägten ersten Halbjahr 2020 deutliche Verluste erlitten: Trotz eines zunächst guten Starts ins Geschäftsjahr ging der Umsatz um 11,9 Prozent auf 57,7 Millionen Euro (nach Abzug von Verbrauchssteuern) zurück. Der Umsatzrückgang resultierte laut Unternehmensangaben in der Hauptsache aus Fassbierrückgängen in der Gastronomie, Hotellerie und bei Festen. Nach Lockerung der Covid-19-Vorsichtsmaßnahmen in der Gastronomie wurden im Juni bereits erste Erholungstendenzen verzeichnet.

Positiv entwickelte sich indessen weiterhin die Marke Mixery mit einer mengen- und wertmäßigen Steigerung. Unter Fortführung des nationalen Distributionsausbaus im Handel stieg der Umsatz und die Marke konnte ihre Position als nationaler Marktführer im Segment der Biermischgetränke nach Absatz behaupten. Auch die Marktführerschaft mit Karlsberg Urpils im regionalen Kernabsatzgebiet Saarland konnte aufgrund einer positiven Entwicklung im Handel nach Absatz im Berichtszeitraum weiter ausgebaut werden.

Brauerei zeigt sich in Corona-Zeiten „krisenfest“

Wie die Brauerei mitteilt, wurde durch eine erneut verbesserte Rohertragsmarge von 61,7 Prozent (erstes Halbjahr 2019: 60,2 %), Kosteneinsparungen sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung trotz der Umsatzverluste im ersten Halbjahr ein adjustiertes Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (adj. Ebitda) in Höhe von 11,6 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2019: 11,3 Mio.) erreicht. „Adjustiert“ bedeutet, dass einmalige Sondereffekte aus dem Ergebnis herausgerechnet wurden. Das adjustierte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adj. Ebit) lag bei 7,4 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2019: 6,3 Mio.). 

Mit der Performance zeigt sich Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei, insgesamt zufrieden: „Das Team der Karlsberg Brauerei hat die Herausforderungen des ersten Halbjahres 2020 gut gemeistert. Auch die im Vergleich zum Gesamtmarkt solide Entwicklung unserer Marken bestätigt uns in unserem Fokus auf das Markengeschäft und unterstreicht unsere Krisenfestigkeit.“

Obwohl die ursprüngliche Umsatzprognose fürs Gesamtjahr 2020 voraussichtlich nicht erreicht wird, bestätigt Markus Meyer, Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei, die bisherige Ergebnisprognose und erwartet für das Geschäftsjahr 2020, dass unter Berücksichtigung aller eingeleiteten Initiativen die operative Kennzahl adj. Ebitda zwischen 16 und 19 Millionen Euro liegen wird. 

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