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Colin Dinkelacker zieht weiter
Wechsel an der Spitze

Colin Dinkelacker zieht weiter

Nach nur anderthalb Jahren als Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, Stuttgart, übergibt Colin Dinkelacker (29) die Leitung seines Geschäftsbereichs Marketing, Vertrieb und Verwaltung an seinen Onkel Christian Dinkelacker, der bislang Beiratsvorsitzender war.

Wie das Unternehmen mitteilt, wird er, nach einer Übergabephase in den nächsten Monaten, seine Position im zweiten Quartal räumen. Colin Dinkelacker sieht seine berufliche Zukunft nach eigenem Bekunden nicht in der Führung des Familienunternehmens, sondern will sich noch in anderen Branchen weiterentwickeln.

In die Geschäftsführung des Familienunternehmens trat der Ur-Urenkel des Firmengründers im September 2020 ein (wir berichteten). Seitdem erarbeitete er ein strategisches Transformationsprogramm mit dem Ziel, die Brauerei wettbewerbsfähiger aufzustellen und vom rückläufigen Biermarkt unabhängiger zu machen.

Unter anderem sollte sich das Unternehmen in der Vermarktung auf zwei der bislang acht angebotenen Biermarken konzentrieren. Auch das bereits stark reduzierte Lohnbraugeschäft wurde größtenteils eingestellt. Zudem erfolgte eine Umstrukturierung der Vertriebsbereiche.

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Nach nur anderthalb Jahren als Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu, Stuttgart, übergibt Colin Dinkelacker (29) die Leitung seines Geschäftsbereichs Marketing, Vertrieb und Verwaltung an seinen Onkel Christian Dinkelacker, der bislang Beiratsvorsitzender war.

Wie das Unternehmen mitteilt, wird er, nach einer Übergabephase in den nächsten Monaten, seine Position im zweiten Quartal räumen. Colin Dinkelacker sieht seine berufliche Zukunft nach eigenem Bekunden nicht in der Führung des Familienunternehmens, sondern will sich noch in anderen Branchen weiterentwickeln.

In die Geschäftsführung des Familienunternehmens trat der Ur-Urenkel des Firmengründers im September 2020 ein (wir berichteten). Seitdem erarbeitete er ein strategisches Transformationsprogramm mit dem Ziel, die Brauerei wettbewerbsfähiger aufzustellen und vom rückläufigen Biermarkt unabhängiger zu machen.

Unter anderem sollte sich das Unternehmen in der Vermarktung auf zwei der bislang acht angebotenen Biermarken konzentrieren. Auch das bereits stark reduzierte Lohnbraugeschäft wurde größtenteils eingestellt. Zudem erfolgte eine Umstrukturierung der Vertriebsbereiche.

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