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Coca-Cola will noch nachhaltiger werden
Verpackungen

Coca-Cola will noch nachhaltiger werden

Im Rahmen seines internationalen Ziels „Eine Welt ohne Müll“ will Coca-Cola auch am deutschen Markt helfen, den Wertstoffkreislauf für Verpackungen zu schließen. Über das gesamte Angebot hinweg – ob Glas, PET, Dose oder Transportverpackung – sollen alle Produkte immer ökologischer werden, indem Rohstoffe eingespart und immer mehr Recyclingmaterialien eingesetzt werden.

„Wir haben für Deutschland unseren Klimaeffekt über die gesamte Wertschöpfungskette analysiert und für alle Bereiche Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um den Einsatz von neuem Plastik sowie die eigenen Treibhausgas-Emissionen Schritt für Schritt zu senken“, erklärt Frank Molthan, Geschäftsführer CCEP Deutschland. Die Investitionen in den vergangenen Jahren werde man auch in Zukunft fortsetzen.

Viertel Milliarde in Mehrweg investiert

Allein in den letzten vier Jahren hat Coca-Cola nach eigenem Bekunden über 250 Millionen Euro in die Mehrwegabfüllung investiert, unter anderem in neue Kisten und den Ausbau des Flaschenpools. Mit der Einführung der 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche für Coca-Cola und Coca-Cola Zero begegnete das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach Glasflaschen. Um das wachsende Interesse an Kleingebinden zu befriedigen, will der Konzern im nächsten Jahr eine 0,4-Liter-Glas-Mehrwegflasche herausbringen.

Bis Ende des Jahres soll das gesamte Portfolio der PET-Einwegpfandflaschen zu durchschnittlich 40 Prozent recyceltes PET enthalten. Bis 2023 will man diesen Anteil auf 50 Prozent steigern. Bereits bis Anfang 2021 werden die PET-Einwegpfandflaschen der Marke Vio auf 100 Prozent recyceltes Material umgestellt. Um die stetige Erhöhung des R-PET-Anteils zu gewährleisten, investiert Coca-Cola langfristig in strategische Partnerschaft, zum Beispiel in das Recycling-Start-up Cure-Technology.

Engagement digital stärker kommunizieren

Sein Engagement hält der Konzern seit 2009 in jährlichen Nachhaltigkeitsberichten fest; seit 2017 sind alle Handlungsfelder zudem in einer integrierten Nachhaltigkeitsstrategie unter dem Namen „Handeln. Verändern“ vereint. Ab sofort sollen alle Initiativen und Ziele auch digital noch präsenter kommuniziert werden. Dazu steht eine eigene Microsite zur Verfügung. Zudem können alle Informationen auf dem Twitter-Kanal der Marke und auf Linked-In abgerufen werden.

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Coca-Cola will noch nachhaltiger werden

Im Rahmen seines internationalen Ziels „Eine Welt ohne Müll“ will Coca-Cola auch am deutschen Markt helfen, den Wertstoffkreislauf für Verpackungen zu schließen. Über das gesamte Angebot hinweg – ob Glas, PET, Dose oder Transportverpackung – sollen alle Produkte immer ökologischer werden, indem Rohstoffe eingespart und immer mehr Recyclingmaterialien eingesetzt werden.

„Wir haben für Deutschland unseren Klimaeffekt über die gesamte Wertschöpfungskette analysiert und für alle Bereiche Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um den Einsatz von neuem Plastik sowie die eigenen Treibhausgas-Emissionen Schritt für Schritt zu senken“, erklärt Frank Molthan, Geschäftsführer CCEP Deutschland. Die Investitionen in den vergangenen Jahren werde man auch in Zukunft fortsetzen.

Viertel Milliarde in Mehrweg investiert

Allein in den letzten vier Jahren hat Coca-Cola nach eigenem Bekunden über 250 Millionen Euro in die Mehrwegabfüllung investiert, unter anderem in neue Kisten und den Ausbau des Flaschenpools. Mit der Einführung der 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche für Coca-Cola und Coca-Cola Zero begegnete das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach Glasflaschen. Um das wachsende Interesse an Kleingebinden zu befriedigen, will der Konzern im nächsten Jahr eine 0,4-Liter-Glas-Mehrwegflasche herausbringen.

Bis Ende des Jahres soll das gesamte Portfolio der PET-Einwegpfandflaschen zu durchschnittlich 40 Prozent recyceltes PET enthalten. Bis 2023 will man diesen Anteil auf 50 Prozent steigern. Bereits bis Anfang 2021 werden die PET-Einwegpfandflaschen der Marke Vio auf 100 Prozent recyceltes Material umgestellt. Um die stetige Erhöhung des R-PET-Anteils zu gewährleisten, investiert Coca-Cola langfristig in strategische Partnerschaft, zum Beispiel in das Recycling-Start-up Cure-Technology.

Engagement digital stärker kommunizieren

Sein Engagement hält der Konzern seit 2009 in jährlichen Nachhaltigkeitsberichten fest; seit 2017 sind alle Handlungsfelder zudem in einer integrierten Nachhaltigkeitsstrategie unter dem Namen „Handeln. Verändern“ vereint. Ab sofort sollen alle Initiativen und Ziele auch digital noch präsenter kommuniziert werden. Dazu steht eine eigene Microsite zur Verfügung. Zudem können alle Informationen auf dem Twitter-Kanal der Marke und auf Linked-In abgerufen werden.

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