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Flaschenhals mit heraussprudelndem Champagner
Schaumweinmarkt

Champagner sprudelt wieder

Im vergangenen Jahr wurden weltweit 326 Millionen Flaschen Champagner abgesetzt. Das entspricht einem leichten Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber 2021. Wie das Comité Champagne mitteilt, erreichte der Umsatz erstmals einen Wert von mehr als 6 Milliarden Euro. Nach einem bereits unerwartet guten Vorjahr bestätigten die Ergebnisse nun weiterhin die Dynamik des Champagner-Marktes, kommentiert der Wirtschaftsverband die Zahlen.

Dabei verzeichnete der Heimatmarkt Frankreich mit 138,4 Millionen Flaschen einen leichten Absatzrückgang um 1,7 Prozent. Der Export in die EU und Drittländer stieg hingegen um 4,3 Prozent auf 187,5 Millionen Flaschen. Der Anteil der Exporte am Gesamtabsatz erhöhte sich damit von 45 Prozent vor zehn Jahren auf heute knapp über 57 Prozent. Die Daten für den deutschen Markt liegen dem Comité zufolge noch nicht vor und werden voraussichtlich im März veröffentlicht.

Champagner habe 2022 „wieder Menschen in der ganzen Welt begleitet, die sich über das Ende der Einschränkungen gefreut und die Lust am Feiern, am Ausgehen und am Reisen wiedergefunden haben“, kommentiert David Chatillon, Präsident des Dachverbands der Champagner-Häuser, die Jahresbilanz. Die Zahlen bestätigten, dass die Nachfrage sich schnell vom Schock des Pandemiejahres 2020 erholt habe. Die Weine der Champagne nähmen weiterhin einen einzigartigen Platz in den Köpfen und Herzen der Verbraucher rund um den Globus ein, so das Comité.

Fürs neue Jahr zeigen sich die Winzer und Champagnerhäuser „vorsichtig optimistisch“. Zumindest würden die Weine des von der Sonne geprägten Jahrgangs 2022 dazu beitragen, die Lagerbestände wieder aufzufüllen. Sie seien „in Menge und Qualität bemerkenswert“. Trotz der geopolitischen und weltwirtschaftlichen Lage, die zu vorsichtigen Prognosen mahne, sei die Stimmung in der Branche „zuversichtlich“, heißt es abschließend.

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Im vergangenen Jahr wurden weltweit 326 Millionen Flaschen Champagner abgesetzt. Das entspricht einem leichten Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber 2021. Wie das Comité Champagne mitteilt, erreichte der Umsatz erstmals einen Wert von mehr als 6 Milliarden Euro. Nach einem bereits unerwartet guten Vorjahr bestätigten die Ergebnisse nun weiterhin die Dynamik des Champagner-Marktes, kommentiert der Wirtschaftsverband die Zahlen.

Dabei verzeichnete der Heimatmarkt Frankreich mit 138,4 Millionen Flaschen einen leichten Absatzrückgang um 1,7 Prozent. Der Export in die EU und Drittländer stieg hingegen um 4,3 Prozent auf 187,5 Millionen Flaschen. Der Anteil der Exporte am Gesamtabsatz erhöhte sich damit von 45 Prozent vor zehn Jahren auf heute knapp über 57 Prozent. Die Daten für den deutschen Markt liegen dem Comité zufolge noch nicht vor und werden voraussichtlich im März veröffentlicht.

Champagner habe 2022 „wieder Menschen in der ganzen Welt begleitet, die sich über das Ende der Einschränkungen gefreut und die Lust am Feiern, am Ausgehen und am Reisen wiedergefunden haben“, kommentiert David Chatillon, Präsident des Dachverbands der Champagner-Häuser, die Jahresbilanz. Die Zahlen bestätigten, dass die Nachfrage sich schnell vom Schock des Pandemiejahres 2020 erholt habe. Die Weine der Champagne nähmen weiterhin einen einzigartigen Platz in den Köpfen und Herzen der Verbraucher rund um den Globus ein, so das Comité.

Fürs neue Jahr zeigen sich die Winzer und Champagnerhäuser „vorsichtig optimistisch“. Zumindest würden die Weine des von der Sonne geprägten Jahrgangs 2022 dazu beitragen, die Lagerbestände wieder aufzufüllen. Sie seien „in Menge und Qualität bemerkenswert“. Trotz der geopolitischen und weltwirtschaftlichen Lage, die zu vorsichtigen Prognosen mahne, sei die Stimmung in der Branche „zuversichtlich“, heißt es abschließend.

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