Die Verluste am Champagnermarkt haben sich auch 2025 fortgesetzt. Wie das Comité Champagne meldet, ging der Absatz weltweit um fast zwei Prozent auf 266 Millionen Flaschen zurück. Seit dem historischen Absatzrekord 2022 verzeichnet die Branche ein kumuliertes Minus von 18,3 Prozent.
Besser als das Geschäft am Heimatmarkt entwickelten sich die Exporte, die um 0,8 Prozent auf rund 152 Millionen Flaschen zurückgingen. Indessen wurden in Frankreich rund 114 Millionen Flaschen an Gastronomie und Handel ausgeliefert – 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch bleibe Frankreich „der Referenzmarkt für Champagner und damit eine klare strategische Priorität für die Erzeuger“, so das Comité Champagne.



























































































