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Budweiser Budvar in neuem Design
Verpackung

Budweiser Budvar in neuem Design

Die tschechische Biermarke Budweiser Budvar präsentiert sich mit neuen Etiketten. Um dem steigenden Umweltbewusstsein der Verbraucher Rechnung zu tragen, wurde außerdem die Aluminiumfolie am Flaschenhals durch ein Papieretikett ersetzt. „Marken, die den Wunsch der Menschen nach Ehrlichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen, haben in Zukunft die besten Chancen im Markt“, sagt Rüdiger Schleusner, Geschäftsführer der Budweiser Budvar Importgesellschaft. Seit 2004 verantwortet die 100-prozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Erfurt den Vertrieb und die Vermarktung von Budweiser Budvar in Deutschland. „Das Redesign unserer Marke bildet diese Werte, die sich ganz selbstverständlich aus unserer Geschichte ableiten, deutlich sichtbar ab.“

Zukünftig wird der Namensbestandteil „Budweiser“ nur noch auf dem „Budweiser Budvar Original“ zu sehen sein. Für alle anderen Sorten, wie etwa das Lagerbier Dunkel, gilt die Bezeichnung „Budvar“. „Budvar“ ist ein Akronym des tschechischen Ausdrucks „budějovický pivovar“ für „Budweiser Brauerei“.


Budweiser Budvar 

Bereits 1895 als „Tschechische Aktienbrauerei“ gegründet, setzt Budweiser Budvar die über 750 Jahre alte Brautradition in Budweis fort und exportiert die tschechische Biermarke heute in über 70 Länder weltweit. In Deutschland ist sie mit rund 350.000 Hektoliter Jahresabsatz die Importbiermarke Nummer 1.

Von Beginn an verwendet die tschechische Staatsbrauerei Budweiser Budvar die Bezeichnung „Budweiser“ für ihre Produkte und ist nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Anheuser-Busch Inbev NV und deren gleichlautender Marke. 

 

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Die tschechische Biermarke Budweiser Budvar präsentiert sich mit neuen Etiketten. Um dem steigenden Umweltbewusstsein der Verbraucher Rechnung zu tragen, wurde außerdem die Aluminiumfolie am Flaschenhals durch ein Papieretikett ersetzt. „Marken, die den Wunsch der Menschen nach Ehrlichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen, haben in Zukunft die besten Chancen im Markt“, sagt Rüdiger Schleusner, Geschäftsführer der Budweiser Budvar Importgesellschaft. Seit 2004 verantwortet die 100-prozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Erfurt den Vertrieb und die Vermarktung von Budweiser Budvar in Deutschland. „Das Redesign unserer Marke bildet diese Werte, die sich ganz selbstverständlich aus unserer Geschichte ableiten, deutlich sichtbar ab.“

Zukünftig wird der Namensbestandteil „Budweiser“ nur noch auf dem „Budweiser Budvar Original“ zu sehen sein. Für alle anderen Sorten, wie etwa das Lagerbier Dunkel, gilt die Bezeichnung „Budvar“. „Budvar“ ist ein Akronym des tschechischen Ausdrucks „budějovický pivovar“ für „Budweiser Brauerei“.


Budweiser Budvar 

Bereits 1895 als „Tschechische Aktienbrauerei“ gegründet, setzt Budweiser Budvar die über 750 Jahre alte Brautradition in Budweis fort und exportiert die tschechische Biermarke heute in über 70 Länder weltweit. In Deutschland ist sie mit rund 350.000 Hektoliter Jahresabsatz die Importbiermarke Nummer 1.

Von Beginn an verwendet die tschechische Staatsbrauerei Budweiser Budvar die Bezeichnung „Budweiser“ für ihre Produkte und ist nicht zu verwechseln mit der amerikanischen Anheuser-Busch Inbev NV und deren gleichlautender Marke. 

 

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