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Neue Konkurrenz im Sprudlermarkt
Trinkwasseroptimierung

Brita greift aktiv die Mineralbrunnen an

Brita, eines der weltweit führenden Unternehmen der Trinkwasseroptimierung, will sich künftig offenbar noch stärker als Konkurrent der Mineralbrunnen positionieren. Nach der Akquisition und Integration der Filltech GmbH, die CO2-Zylinder herstellt und befüllt, habe man nicht nur die Versorgung für die Brita-Wasserspender sichergestellt, sondern erschließe sich nun auch den Markt der Wassersprudler. „Wir streben an, die Nummer 2 hinter dem Marktführer Sodastream zu werden“, kündigt Rüdiger Kraege, Chief Sales Officer der Brita Group, an. In Deutschland sei gerade das System „Soda One“ als Testballon auf den Markt gekommen.

Nachhaltigkeit noch stärker im Fokus

Zudem wird Brita im Rahmen seiner neuen Strategie „Shaping Sustainable Solutions“ nach eigener Aussage das Thema Nachhaltigkeit noch stärker als bisher ins Zentrum rücken. Über die Jahre habe man sich in den Köpfen der Verbraucher und Kunden bereits als „Anbieter nachhaltiger Alternativen zu Mineralwasser in – größtenteils – Kunststoffflaschen“ etabliert. Nun schicke man sich an, „unseren Planeten ein Stück weit besser zu machen“, sagt CEO Markus Hankammer.

Dazu will das Unternehmen künftig mit der Nachhaltigkeitskennzahl „Planet Contribution“ arbeiten. Sie ist eine Kombination aus dem CO2-Fußabdruck des Konzerns und dem, „was durch die Brita-Produktlösungen an Flaschenwasser mit seinem hohen Anteil an Plastikflaschen eingespart wird“, erläutert Chief Financial Officer Stefan Jonitz. Schon jetzt sind dies nach seinen Angaben 4 Milliarden Flaschen. Nächstes Ziel sei es, diese Zahl auf 5,5 Milliarden eingesparte Flaschen pro Jahr zu erhöhen.

Erneut Rekordumsatz erzielt

Wie Brita in seiner heutigen Bilanzmeldung mitteilt, hat der Konzern im Jahr 2020 weltweit einen Umsatz von 617 Millionen Euro erzielt. Dies entspreche einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 12,6 Prozent und damit – nach 2019 – erneut einem Rekordjahr in der Unternehmensgeschichte. In Teilen führt Brita den Zuwachs auf die Corona-Pandemie zurück: Die Marke habe auch von dem Bedürfnis der Verbraucher profitiert, zu Hause Trinkwasser zu konsumieren, ohne ständig zum Mineralwasserkauf in Geschäfte gehen zu müssen.

Brita ist mit seinen Betriebsstätten und Tochtergesellschaften in 70 Ländern vertreten. 75 Prozent des Umsatzes entfallen auf Consumer-Produkte, der Rest auf das Professional-Segment. 1966 gegründet, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum an Lösungen für die Trinkwasseroptimierung für den privaten und gewerblichen Gebrauch.

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Trinkwasseroptimierung

Brita greift aktiv die Mineralbrunnen an

Brita, eines der weltweit führenden Unternehmen der Trinkwasseroptimierung, will sich künftig offenbar noch stärker als Konkurrent der Mineralbrunnen positionieren. Nach der Akquisition und Integration der Filltech GmbH, die CO2-Zylinder herstellt und befüllt, habe man nicht nur die Versorgung für die Brita-Wasserspender sichergestellt, sondern erschließe sich nun auch den Markt der Wassersprudler. „Wir streben an, die Nummer 2 hinter dem Marktführer Sodastream zu werden“, kündigt Rüdiger Kraege, Chief Sales Officer der Brita Group, an. In Deutschland sei gerade das System „Soda One“ als Testballon auf den Markt gekommen.

Nachhaltigkeit noch stärker im Fokus

Zudem wird Brita im Rahmen seiner neuen Strategie „Shaping Sustainable Solutions“ nach eigener Aussage das Thema Nachhaltigkeit noch stärker als bisher ins Zentrum rücken. Über die Jahre habe man sich in den Köpfen der Verbraucher und Kunden bereits als „Anbieter nachhaltiger Alternativen zu Mineralwasser in – größtenteils – Kunststoffflaschen“ etabliert. Nun schicke man sich an, „unseren Planeten ein Stück weit besser zu machen“, sagt CEO Markus Hankammer.

Dazu will das Unternehmen künftig mit der Nachhaltigkeitskennzahl „Planet Contribution“ arbeiten. Sie ist eine Kombination aus dem CO2-Fußabdruck des Konzerns und dem, „was durch die Brita-Produktlösungen an Flaschenwasser mit seinem hohen Anteil an Plastikflaschen eingespart wird“, erläutert Chief Financial Officer Stefan Jonitz. Schon jetzt sind dies nach seinen Angaben 4 Milliarden Flaschen. Nächstes Ziel sei es, diese Zahl auf 5,5 Milliarden eingesparte Flaschen pro Jahr zu erhöhen.

Erneut Rekordumsatz erzielt

Wie Brita in seiner heutigen Bilanzmeldung mitteilt, hat der Konzern im Jahr 2020 weltweit einen Umsatz von 617 Millionen Euro erzielt. Dies entspreche einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 12,6 Prozent und damit – nach 2019 – erneut einem Rekordjahr in der Unternehmensgeschichte. In Teilen führt Brita den Zuwachs auf die Corona-Pandemie zurück: Die Marke habe auch von dem Bedürfnis der Verbraucher profitiert, zu Hause Trinkwasser zu konsumieren, ohne ständig zum Mineralwasserkauf in Geschäfte gehen zu müssen.

Brita ist mit seinen Betriebsstätten und Tochtergesellschaften in 70 Ländern vertreten. 75 Prozent des Umsatzes entfallen auf Consumer-Produkte, der Rest auf das Professional-Segment. 1966 gegründet, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum an Lösungen für die Trinkwasseroptimierung für den privaten und gewerblichen Gebrauch.

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