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Brewdog-CEO James Watt
Beteiligungsmodell

Brewdog schenkt Mitarbeitern Firmenanteile

Brewdog startet anlässlich seines 15-jährigen Bestehens ein völlig neues Beteiligungsmodell für seine Beschäftigten: Wie die schottische Brauerei mitteilt, überschreibt der Gründer und CEO James Watt den 750 festangestellten Mitarbeitern einen Anteil von fünf Prozent am Gesamtunternehmen. Auf Basis der jüngsten Firmenbewertung von 2,1 Milliarden Euro sind das pro Person 140.000 Euro, die über die nächsten vier Jahre zugeteilt werden sollen. Dies geschehe wenn möglich in Form von Aktienoptionen, anderenfalls über „bedingte Bargeldansprüche“, wie es heißt.

Außerdem will Watt die Arbeitsweise der Brewdog-Bars grundlegend ändern: Jeder Betrieb soll 50 Prozent seines Gewinns mit seinen Teammitgliedern teilen; damit sollten die Erträge der gemeinsamen Arbeit „demokratisiert“ und die Mitarbeiter für ihren Einsatz belohnt werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Angestellten von Brewdog zusammen mit den Crowd-Investoren 25 Prozent der Firmenanteile besitzen und damit insgesamt zum größten Anteilseigner werden.

Das neue Modell soll sicherstellen, dass alle gemeinsam als Besitzer „das nächste Kapitel in der Geschichte von Brewdog schreiben“, erklärt CEO James Watt. Es gebe „keinen besseren Weg, den Erfolg eines Unternehmens zu sichern, als die Beschäftigten am zukünftigen Erfolg teilhaben zu lassen“, ergänzt Chairman Allan Leighton.

Mit der Zusage der Anteilsüberlassungen kündigt Brewdog zugleich an, sich auf seine nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Man plane umfangreiche Investitionen in den Hauptsitz in Ellon, zahlreiche Initiativen in den Bereichen Team- und Unternehmenskultur sowie eine Stärkung des Fokus‘ auf Nachhaltigkeit. Zudem sollen das Spirituosengeschäft ausgeweitet und die internationale Expansion vorangetrieben werden.

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Brewdog schenkt Mitarbeitern Firmenanteile

Brewdog startet anlässlich seines 15-jährigen Bestehens ein völlig neues Beteiligungsmodell für seine Beschäftigten: Wie die schottische Brauerei mitteilt, überschreibt der Gründer und CEO James Watt den 750 festangestellten Mitarbeitern einen Anteil von fünf Prozent am Gesamtunternehmen. Auf Basis der jüngsten Firmenbewertung von 2,1 Milliarden Euro sind das pro Person 140.000 Euro, die über die nächsten vier Jahre zugeteilt werden sollen. Dies geschehe wenn möglich in Form von Aktienoptionen, anderenfalls über „bedingte Bargeldansprüche“, wie es heißt.

Außerdem will Watt die Arbeitsweise der Brewdog-Bars grundlegend ändern: Jeder Betrieb soll 50 Prozent seines Gewinns mit seinen Teammitgliedern teilen; damit sollten die Erträge der gemeinsamen Arbeit „demokratisiert“ und die Mitarbeiter für ihren Einsatz belohnt werden. Nach Abschluss des Verfahrens werden die Angestellten von Brewdog zusammen mit den Crowd-Investoren 25 Prozent der Firmenanteile besitzen und damit insgesamt zum größten Anteilseigner werden.

Das neue Modell soll sicherstellen, dass alle gemeinsam als Besitzer „das nächste Kapitel in der Geschichte von Brewdog schreiben“, erklärt CEO James Watt. Es gebe „keinen besseren Weg, den Erfolg eines Unternehmens zu sichern, als die Beschäftigten am zukünftigen Erfolg teilhaben zu lassen“, ergänzt Chairman Allan Leighton.

Mit der Zusage der Anteilsüberlassungen kündigt Brewdog zugleich an, sich auf seine nächste Wachstumsphase vorzubereiten. Man plane umfangreiche Investitionen in den Hauptsitz in Ellon, zahlreiche Initiativen in den Bereichen Team- und Unternehmenskultur sowie eine Stärkung des Fokus‘ auf Nachhaltigkeit. Zudem sollen das Spirituosengeschäft ausgeweitet und die internationale Expansion vorangetrieben werden.

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