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Brewdog investiert 33 Millionen in Umweltschutz
Craftbier

Brewdog investiert 33 Millionen in Umweltschutz

Der schottische Craftbrauer Brewdog investiert 33 Millionen Euro in grüne Infrastruktur. So werden unter anderem alle Brauereien und Bars künftig ausschließlich grüne Energie beziehen und die eigenen Fahrzeugflotte wird auf Elektroantrieb umgestellt. Außerdem seien durch Investitionen in nachhaltige Technologien lokale Brauereien in Großbritannien, in Deutschland, den USA und Australien die Kilometer, die das Bier auf dem Weg zum Verbraucher zurücklegt, erheblich reduziert worden, meldet das Unternehmen. Der Bau einer Brauerei in China sei geplant. Eine weitere Umwelt-Aktion wurde gerade gestartet: In den schottischen Highlands hat die Brauerei eine über 800 Hektar große Fläche erworben, die nun komplett neu aufgeforstet wird. In den nächsten vier Jahren sollen dort eine Million Bäume gepflanzt werden.

Unternehmen ist CO2-negativ

Durch all diese Maßnahmen ist das Unternehmen nach eigenen Angaben die erste internationale Brauerei, die CO2-negativ ist. Es werde damit nämlich doppelt so viel Kohlenstoff aus der Luft entfernt wie das Unternehmen emittiert, heißt es. „Der Wandel, den unsere Welt und Gesellschaft braucht, muss von einer fortschrittlichen Wirtschaft ausgehen. Wir wollen hier eine klare Rolle übernehmen und Farbe bekennen.“ betont James Watt, der Brewdog 2007 zusammen mit Martin Dickie gegründet hat. Inzwischen ist die Biersorte „Punk IPA“ das Nummer 1 Craftbier in Großbritannien und Brewdog exportiert seine Biere in über 60 Länder. Das Unternehmen betreibt über 100 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA) und in Brisbane (Australien).  Erst im Mai dieses Jahres hat Brewdog die von Stone Brewing nach nicht einmal drei Jahren aufgegebene Braustätte in Berlin-Mariendorf übernommen.

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Der schottische Craftbrauer Brewdog investiert 33 Millionen Euro in grüne Infrastruktur. So werden unter anderem alle Brauereien und Bars künftig ausschließlich grüne Energie beziehen und die eigenen Fahrzeugflotte wird auf Elektroantrieb umgestellt. Außerdem seien durch Investitionen in nachhaltige Technologien lokale Brauereien in Großbritannien, in Deutschland, den USA und Australien die Kilometer, die das Bier auf dem Weg zum Verbraucher zurücklegt, erheblich reduziert worden, meldet das Unternehmen. Der Bau einer Brauerei in China sei geplant. Eine weitere Umwelt-Aktion wurde gerade gestartet: In den schottischen Highlands hat die Brauerei eine über 800 Hektar große Fläche erworben, die nun komplett neu aufgeforstet wird. In den nächsten vier Jahren sollen dort eine Million Bäume gepflanzt werden.

Unternehmen ist CO2-negativ

Durch all diese Maßnahmen ist das Unternehmen nach eigenen Angaben die erste internationale Brauerei, die CO2-negativ ist. Es werde damit nämlich doppelt so viel Kohlenstoff aus der Luft entfernt wie das Unternehmen emittiert, heißt es. „Der Wandel, den unsere Welt und Gesellschaft braucht, muss von einer fortschrittlichen Wirtschaft ausgehen. Wir wollen hier eine klare Rolle übernehmen und Farbe bekennen.“ betont James Watt, der Brewdog 2007 zusammen mit Martin Dickie gegründet hat. Inzwischen ist die Biersorte „Punk IPA“ das Nummer 1 Craftbier in Großbritannien und Brewdog exportiert seine Biere in über 60 Länder. Das Unternehmen betreibt über 100 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA) und in Brisbane (Australien).  Erst im Mai dieses Jahres hat Brewdog die von Stone Brewing nach nicht einmal drei Jahren aufgegebene Braustätte in Berlin-Mariendorf übernommen.

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