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Bierpreise könnten sinken
Corona-Krise

Bierpreise könnten sinken

Die Verbraucher in Deutschland könnten mit dem Start in den Frühsommer ein neues Aktionsfeuerwerk bei den Bierpreisen erleben. Wie aus dem Handelsumfeld zu hören ist, wollen unterschiedliche Vertriebsschienen schon im Mai verloren gegangenen Boden in der Warengruppe Bier wieder aufholen. Seit der Kontaktsperre gibt es im Handel ein Auf und Ab von abfließenden Mengen, Brauereien und Handel kämpfen gegen ungewöhnliche Nachfrageschwankungen. 

Nach einer ersten „Hamsterphase“ reagierten Bierkäufer vor Ostern mit Kaufzurückhaltung. Die noch einmal verlängerte Kontaktsperre bei gleichzeitiger Beibehaltung des Gastronomieverbotes verleidet weiterhin auf breiter Front die frühlingsüblichen Konsumanlässe mit dem Treffen von Freunden und Verwandten. Die Aktionsoffensive mit Preisen um die Zehn-Euro-Schwelle käme im Mai gerade recht, wenn die Bundesregierung sich zum Aufheben der Kontaktsperre entschließen würde – die meisten Anbieter rechnen nach dem „Befreiungsschlag“ mit einer Belebung der Konsumlaune. 

Tatsächlich dürften für Deutschlands Brauereien nach dem Totalausfall des Fassbiergeschäfts auch die Flaschenbierabsätze im ersten Quartal spürbar unter Vorjahr geblieben sein. Das Statistische Bundesamt wird zum Monatsende den Krisenmonat März bilanzieren und die tatsächlichen Verluste von Deutschlands Brauereien durch die Corona-Pandemie vorstellen. Nach dem jüngst ausgesprochenen Verbot von Großveranstaltungen über den gesamten Sommer hinweg haben viele Brauereien und Getränkefachgroßhändler die Hoffnung aufgegeben, die im März und April verloren gegangenen Fassbierabsätze wieder forcieren zu können. Der Blick fokussiert sich nun auf das Flaschen- und Dosenbiergeschäft. 

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Die Verbraucher in Deutschland könnten mit dem Start in den Frühsommer ein neues Aktionsfeuerwerk bei den Bierpreisen erleben. Wie aus dem Handelsumfeld zu hören ist, wollen unterschiedliche Vertriebsschienen schon im Mai verloren gegangenen Boden in der Warengruppe Bier wieder aufholen. Seit der Kontaktsperre gibt es im Handel ein Auf und Ab von abfließenden Mengen, Brauereien und Handel kämpfen gegen ungewöhnliche Nachfrageschwankungen. 

Nach einer ersten „Hamsterphase“ reagierten Bierkäufer vor Ostern mit Kaufzurückhaltung. Die noch einmal verlängerte Kontaktsperre bei gleichzeitiger Beibehaltung des Gastronomieverbotes verleidet weiterhin auf breiter Front die frühlingsüblichen Konsumanlässe mit dem Treffen von Freunden und Verwandten. Die Aktionsoffensive mit Preisen um die Zehn-Euro-Schwelle käme im Mai gerade recht, wenn die Bundesregierung sich zum Aufheben der Kontaktsperre entschließen würde – die meisten Anbieter rechnen nach dem „Befreiungsschlag“ mit einer Belebung der Konsumlaune. 

Tatsächlich dürften für Deutschlands Brauereien nach dem Totalausfall des Fassbiergeschäfts auch die Flaschenbierabsätze im ersten Quartal spürbar unter Vorjahr geblieben sein. Das Statistische Bundesamt wird zum Monatsende den Krisenmonat März bilanzieren und die tatsächlichen Verluste von Deutschlands Brauereien durch die Corona-Pandemie vorstellen. Nach dem jüngst ausgesprochenen Verbot von Großveranstaltungen über den gesamten Sommer hinweg haben viele Brauereien und Getränkefachgroßhändler die Hoffnung aufgegeben, die im März und April verloren gegangenen Fassbierabsätze wieder forcieren zu können. Der Blick fokussiert sich nun auf das Flaschen- und Dosenbiergeschäft. 

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