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Bester Wert seit 1997
Champagnermarkt

Bester Wert seit 1997

Champagner hat 2018 auf dem deutschen Markt Bestmarken gesetzt: Obwohl der Absatz um 1,1 Prozent auf 12,14 Millionen Flaschen zurückging, stieg der Umsatz um 3,2 Prozent auf 203 Millionen Euro. Dies sei „ein neuer historischer Rekord“. Zuletzt hätten die Deutschen 1997 annähernd ebenso viel für den Luxus-Sparkling ausgegeben. Das teilt das Comité Champagne anlässlich der ProWein mit.

Deutschland bleibt damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagner getrunken.

Die Österreicher hingegen bestellten 2018 weniger Champagner als im Vorjahr: Die Liefermenge in die Alpenrepublik lag bei 1,41 Millionen Flaschen, was einem Minus von 7,2 Prozent entspricht. Der Umsatz sank allerdings lediglich um ein Prozent.

Weltweit wuchs das wertmäßige Ergebnis leicht um 0,3 Prozent auf 4,9 Millionen Euro, während die Exporteure nach Menge ein Minus von 1,8 Prozent auf 301,9 Millionen Flaschen hinnehmen mussten. Hier schlugen deutliche Verluste in Frankreich und Großbritannien zu Buche, die für 60 Prozent der weltweiten Absätze stehen. 

Außerhalb der EU hingegen entwickelt sich die Nachfrage laut dem Comité Champagne dynamisch. So seien gerade in entfernt liegenden Märkten wie USA, Japan oder China sehr deutliche Zuwächse zu verzeichnen.

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Champagner hat 2018 auf dem deutschen Markt Bestmarken gesetzt: Obwohl der Absatz um 1,1 Prozent auf 12,14 Millionen Flaschen zurückging, stieg der Umsatz um 3,2 Prozent auf 203 Millionen Euro. Dies sei „ein neuer historischer Rekord“. Zuletzt hätten die Deutschen 1997 annähernd ebenso viel für den Luxus-Sparkling ausgegeben. Das teilt das Comité Champagne anlässlich der ProWein mit.

Deutschland bleibt damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagner getrunken.

Die Österreicher hingegen bestellten 2018 weniger Champagner als im Vorjahr: Die Liefermenge in die Alpenrepublik lag bei 1,41 Millionen Flaschen, was einem Minus von 7,2 Prozent entspricht. Der Umsatz sank allerdings lediglich um ein Prozent.

Weltweit wuchs das wertmäßige Ergebnis leicht um 0,3 Prozent auf 4,9 Millionen Euro, während die Exporteure nach Menge ein Minus von 1,8 Prozent auf 301,9 Millionen Flaschen hinnehmen mussten. Hier schlugen deutliche Verluste in Frankreich und Großbritannien zu Buche, die für 60 Prozent der weltweiten Absätze stehen. 

Außerhalb der EU hingegen entwickelt sich die Nachfrage laut dem Comité Champagne dynamisch. So seien gerade in entfernt liegenden Märkten wie USA, Japan oder China sehr deutliche Zuwächse zu verzeichnen.

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