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Um 20 Prozent zugelegt
9-Monats-Bilanz

Berentzen sieht sich „grundsolide aufgestellt“

Die Berentzen-Gruppe AG meldet für die ersten neun Monate dieses Jahres ein Wachstum der Konzernumsatzerlöse von 2,5 Prozent auf 120,6 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg geringfügig von 6,0 auf 6,1 Millionen Euro. 

Damit liege das Unternehmen innerhalb der Bandbreiten, die auch für das gesamte Geschäftsjahr 2019 prognostiziert wurden, erklärt Oliver Schwegmann. Die Zahlen zeigten, „dass wir auch in konjunkturell anspruchsvolleren Zeiten als Unternehmen grundsolide aufgestellt sind“, so der Vorstand der Berentzen-Grupppe.

Im bisherigen Jahresverlauf hätten sowohl die Segmente Spirituosen und Alkoholfreie Getränke als auch die Frischsaftsysteme eine positive Entwicklung der Umsatzerlöse verzeichnet. Bei den Alkoholfreien sei das Umsatzwachstum ausschließlich durch die eigenen Marken der Unternehmensgruppe getrieben. Den wesentlichen Anteil hatte den Angaben zufolge wiederum die Marke Mio Mio, deren Absatzvolumen erneut um 36 Prozent bei einem überproportionalen Umsatzzuwachs gesteigert werden konnte.

Handels- und Zweitmarken steigern Wertschöpfung

Im Segment Spirituosen sei nun ebenfalls eine Steigerung der Umsatzerlöse erreicht worden, nachdem zum Halbjahr noch ein leichtes Minus zu verzeichnen war. Ursächlich für diese Entwicklung sei insbesondere sowohl das gestiegene Absatz- als auch Umsatzvolumen im Bereich Handels- und Zweitmarken. Vor allem die Premiumkonzepte leisten hierzu laut Schwegmann einen guten Beitrag. „Damit ernten wir nun erste Früchte unserer Strategie, verstärkt auf Produkte zu setzen, die eine signifikante Steigerung unserer Wertschöpfung erzielen“, so der Berentzen-Vorstand.

Auch das Segment Frischsaftsysteme habe einen Umsatzzuwachs verzeichnet, der vor allem aus deutlich gesteigerten Absätzen von Orangen und Flaschen resultiere. Mit einem erneuten Umsatzplus von sechs Prozent habe sich die positive Entwicklung dieses Segments aus den ersten Monaten des Jahres weiter fortgesetzt.

Die Ertragsprognose für das Geschäftsjahr 2019 wird vor dem Hintergrund der heute veröffentlichten Entwicklungen der Kennzahlen erneut bestätigt. Demnach erwartet die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse zwischen 164,7 und 173,4 Millionen Euro und ein Ebit zwischen 9,0 und 10,0 Millionen Euro.

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Berentzen sieht sich „grundsolide aufgestellt“

Die Berentzen-Gruppe AG meldet für die ersten neun Monate dieses Jahres ein Wachstum der Konzernumsatzerlöse von 2,5 Prozent auf 120,6 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg geringfügig von 6,0 auf 6,1 Millionen Euro. 

Damit liege das Unternehmen innerhalb der Bandbreiten, die auch für das gesamte Geschäftsjahr 2019 prognostiziert wurden, erklärt Oliver Schwegmann. Die Zahlen zeigten, „dass wir auch in konjunkturell anspruchsvolleren Zeiten als Unternehmen grundsolide aufgestellt sind“, so der Vorstand der Berentzen-Grupppe.

Im bisherigen Jahresverlauf hätten sowohl die Segmente Spirituosen und Alkoholfreie Getränke als auch die Frischsaftsysteme eine positive Entwicklung der Umsatzerlöse verzeichnet. Bei den Alkoholfreien sei das Umsatzwachstum ausschließlich durch die eigenen Marken der Unternehmensgruppe getrieben. Den wesentlichen Anteil hatte den Angaben zufolge wiederum die Marke Mio Mio, deren Absatzvolumen erneut um 36 Prozent bei einem überproportionalen Umsatzzuwachs gesteigert werden konnte.

Handels- und Zweitmarken steigern Wertschöpfung

Im Segment Spirituosen sei nun ebenfalls eine Steigerung der Umsatzerlöse erreicht worden, nachdem zum Halbjahr noch ein leichtes Minus zu verzeichnen war. Ursächlich für diese Entwicklung sei insbesondere sowohl das gestiegene Absatz- als auch Umsatzvolumen im Bereich Handels- und Zweitmarken. Vor allem die Premiumkonzepte leisten hierzu laut Schwegmann einen guten Beitrag. „Damit ernten wir nun erste Früchte unserer Strategie, verstärkt auf Produkte zu setzen, die eine signifikante Steigerung unserer Wertschöpfung erzielen“, so der Berentzen-Vorstand.

Auch das Segment Frischsaftsysteme habe einen Umsatzzuwachs verzeichnet, der vor allem aus deutlich gesteigerten Absätzen von Orangen und Flaschen resultiere. Mit einem erneuten Umsatzplus von sechs Prozent habe sich die positive Entwicklung dieses Segments aus den ersten Monaten des Jahres weiter fortgesetzt.

Die Ertragsprognose für das Geschäftsjahr 2019 wird vor dem Hintergrund der heute veröffentlichten Entwicklungen der Kennzahlen erneut bestätigt. Demnach erwartet die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse zwischen 164,7 und 173,4 Millionen Euro und ein Ebit zwischen 9,0 und 10,0 Millionen Euro.

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