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Bei Coca-Cola bricht der Absatz ein
Corona-Krise

Bei Coca-Cola bricht der Absatz ein

Die Corona-Pandemie hat Coca-Cola auf seinen europäischen Märkten kräftige Verluste beschert: Von Mitte März bis Ende April ist der Absatz je nach Land zwischen 20 und 40 Prozent zurückgegangen. Das teilt Coca-Cola European Partners im Rahmen seiner Quartalsbilanz mit. Im Außer-Haus-Geschäft ging demzufolge das Volumen um 45 bis 85 Prozent zurück, in den übrigen Kanälen entwickelte sich der Absatz zwischen -10 und +5 Prozent.

Verluste hatten insbesondere kleine Gebinde für den sofortigen Konsum zu beklagen; die größeren Verpackungen für den Vorrat hätten sich besser behauptet, heißt es. Die anfänglichen Hamsterkäufe ließen aktuell zwar nach, dennoch sorgten sowohl im Out-of-Home- als auch im Home-Bereich anhaltende Schwankungen für Unsicherheit.

Für die Zeit nach der Krise zeigt sich CEO Damian Gammell gleichwohl optimistisch: Mit großen Marken, gefestigten Vermarktungswegen und soliden Kundenbeziehungen habe der Konzern starke Fundamente, so der Europachef. Vor der Krise habe man im ersten Quartal noch starke Impulse gesehen.

Der Umsatz im ersten Quartal 2020 lag laut Unternehmensangaben bei rund 2,48 Milliarden Euro und damit 4 Prozent über der Vorjahreszeitraum. Am deutschen Markt wurde von Januar bis März ein Umsatz von 517 Millionen Euro erzielt, was einem Minus von 2 Prozent entspricht.

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Corona-Krise

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Die Corona-Pandemie hat Coca-Cola auf seinen europäischen Märkten kräftige Verluste beschert: Von Mitte März bis Ende April ist der Absatz je nach Land zwischen 20 und 40 Prozent zurückgegangen. Das teilt Coca-Cola European Partners im Rahmen seiner Quartalsbilanz mit. Im Außer-Haus-Geschäft ging demzufolge das Volumen um 45 bis 85 Prozent zurück, in den übrigen Kanälen entwickelte sich der Absatz zwischen -10 und +5 Prozent.

Verluste hatten insbesondere kleine Gebinde für den sofortigen Konsum zu beklagen; die größeren Verpackungen für den Vorrat hätten sich besser behauptet, heißt es. Die anfänglichen Hamsterkäufe ließen aktuell zwar nach, dennoch sorgten sowohl im Out-of-Home- als auch im Home-Bereich anhaltende Schwankungen für Unsicherheit.

Für die Zeit nach der Krise zeigt sich CEO Damian Gammell gleichwohl optimistisch: Mit großen Marken, gefestigten Vermarktungswegen und soliden Kundenbeziehungen habe der Konzern starke Fundamente, so der Europachef. Vor der Krise habe man im ersten Quartal noch starke Impulse gesehen.

Der Umsatz im ersten Quartal 2020 lag laut Unternehmensangaben bei rund 2,48 Milliarden Euro und damit 4 Prozent über der Vorjahreszeitraum. Am deutschen Markt wurde von Januar bis März ein Umsatz von 517 Millionen Euro erzielt, was einem Minus von 2 Prozent entspricht.

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