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Badischer Winzerkeller im Plus
Bilanz 2020

Badischer Winzerkeller im Plus

Der Badische Winzerkeller (BWK) meldet für 2020 insgesamt ein Umsatzplus von 2,8 Prozent auf 46,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Der Absatz legte um 5,1 Prozent zu. Die Markenweine Martin Schongauer, Heinrich Hansjakob, Schloss Munzingen sowie der Discount-Premiumbereich steigerten den Absatz um 7,7 Prozent. Die coronabedingten Rückgänge in den Bereichen Gastronomie, Fachhandel und Export konnten zwar im Umsatz, jedoch nicht im Ergebnis vollständig ausgeglichen werden, so das Unternehmen. Der Umsatz in der Gastronomie ging für den BWK um 51,5 Prozent zurück und sei seit November 2020 faktisch zum Erliegen gekommen. Im Exportgeschäft gab es einen Umsatzrückgang von 18,1 Prozent.

Wandlungsprozesse auf der Konsumenten- und Marktseite forcierten die neuen Ausrichtungen im unternehmerischen Denken und Handeln, so das Unternehmen. Heimische Produkte würden zunehmend bevorzugt. Die Verbraucher besinnen sich auf überschaubare Erzeugerwelten, wollen wissen, woher der Wein kommt und am liebsten den Winzer persönlich kennen. „Anzeichen eines gesellschaftlichen Wertewandels lassen sich ausmachen, das Konsumverhalten insgesamt hat sich verändert. Der heutige, allseits interessierte und genussorientierte Konsument schätzt das gute Verhältnis von Qualität und Preis“, so der Badische Winzerkeller. „Der Kunde gibt die Trends des Marktes vor. Wir als Badischer Winzerkeller haben uns hierzu flexibel ausgerichtet.“

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Der Badische Winzerkeller (BWK) meldet für 2020 insgesamt ein Umsatzplus von 2,8 Prozent auf 46,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Der Absatz legte um 5,1 Prozent zu. Die Markenweine Martin Schongauer, Heinrich Hansjakob, Schloss Munzingen sowie der Discount-Premiumbereich steigerten den Absatz um 7,7 Prozent. Die coronabedingten Rückgänge in den Bereichen Gastronomie, Fachhandel und Export konnten zwar im Umsatz, jedoch nicht im Ergebnis vollständig ausgeglichen werden, so das Unternehmen. Der Umsatz in der Gastronomie ging für den BWK um 51,5 Prozent zurück und sei seit November 2020 faktisch zum Erliegen gekommen. Im Exportgeschäft gab es einen Umsatzrückgang von 18,1 Prozent.

Wandlungsprozesse auf der Konsumenten- und Marktseite forcierten die neuen Ausrichtungen im unternehmerischen Denken und Handeln, so das Unternehmen. Heimische Produkte würden zunehmend bevorzugt. Die Verbraucher besinnen sich auf überschaubare Erzeugerwelten, wollen wissen, woher der Wein kommt und am liebsten den Winzer persönlich kennen. „Anzeichen eines gesellschaftlichen Wertewandels lassen sich ausmachen, das Konsumverhalten insgesamt hat sich verändert. Der heutige, allseits interessierte und genussorientierte Konsument schätzt das gute Verhältnis von Qualität und Preis“, so der Badische Winzerkeller. „Der Kunde gibt die Trends des Marktes vor. Wir als Badischer Winzerkeller haben uns hierzu flexibel ausgerichtet.“

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