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Bad Kissinger stellt komplett auf Glas um
Frankenbrunnen-Gruppe

Bad Kissinger stellt komplett auf Glas um

Der Bad Kissinger Mineralbrunnen hat seine neue Glasabfüllanlage offiziell in Betrieb genommen. Mit dem Bau will das Unternehmen sich nach eigenem Bekunden strategisch neu ausrichten und den Standort komplett auf Glas umstellen. Zugleich wurde die neue lokale Mineralwassermarke „Theresien Quelle“ aus der Taufe gehoben. „Mit einer klimaneutralen Produktion, Mehrwegflaschen und kurzen Transportwegen in der Region leisten wir einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz“, betont Michael Bartholl, Vorsitzender der Zentralgeschäftsführung der Frankenbrunnen-Gruppe.

Bad Kissinger stellt komplett auf Glas um 1
Die neue lokale Range „Theresien Quelle“ (Foto: Bad Kissinger)

Mit der neuen Marke aus der Rhön folgt das Unternehmen dem Verbraucherwunsch nach einer größeren Auswahl an regionalen Produkten in nachhaltigen Verpackungen. „Theresien Quelle“ ist in den Sorten spritzig, medium und still im regionalen Handel erhältlich. Vertrieben wird sie im 12 x 0,75-Liter-Glas-Mehrweggebinde (N2) der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB). Die Etiketten der Wasserlinie werden aus Altpapier hergestellt und sind in Blattform gestaltet.

Um die Marke klimaneutral zu machen, kompensiert der Brunnen seinen CO2-Ausstoß mit Zahlungen an Aufforstungsprojekte von „Climate Partner“. Die Komplettumstellung macht auch bei der Marke „Bad Kissinger“ eine Neuauflage notwendig: Auch sie wird ab sofort in die 0,75-Liter-GDB-N2-Glasflasche abgefüllt.

Gemeinsam mit Staatsministerin Dorothee Bär nahmen die Geschäfts- und die Betriebsleitung die Anlage offiziell in Betrieb. Zur Einweihung waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft geladen.

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Bad Kissinger stellt komplett auf Glas um

Der Bad Kissinger Mineralbrunnen hat seine neue Glasabfüllanlage offiziell in Betrieb genommen. Mit dem Bau will das Unternehmen sich nach eigenem Bekunden strategisch neu ausrichten und den Standort komplett auf Glas umstellen. Zugleich wurde die neue lokale Mineralwassermarke „Theresien Quelle“ aus der Taufe gehoben. „Mit einer klimaneutralen Produktion, Mehrwegflaschen und kurzen Transportwegen in der Region leisten wir einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz“, betont Michael Bartholl, Vorsitzender der Zentralgeschäftsführung der Frankenbrunnen-Gruppe.

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Die neue lokale Range „Theresien Quelle“ (Foto: Bad Kissinger)

Mit der neuen Marke aus der Rhön folgt das Unternehmen dem Verbraucherwunsch nach einer größeren Auswahl an regionalen Produkten in nachhaltigen Verpackungen. „Theresien Quelle“ ist in den Sorten spritzig, medium und still im regionalen Handel erhältlich. Vertrieben wird sie im 12 x 0,75-Liter-Glas-Mehrweggebinde (N2) der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB). Die Etiketten der Wasserlinie werden aus Altpapier hergestellt und sind in Blattform gestaltet.

Um die Marke klimaneutral zu machen, kompensiert der Brunnen seinen CO2-Ausstoß mit Zahlungen an Aufforstungsprojekte von „Climate Partner“. Die Komplettumstellung macht auch bei der Marke „Bad Kissinger“ eine Neuauflage notwendig: Auch sie wird ab sofort in die 0,75-Liter-GDB-N2-Glasflasche abgefüllt.

Gemeinsam mit Staatsministerin Dorothee Bär nahmen die Geschäfts- und die Betriebsleitung die Anlage offiziell in Betrieb. Zur Einweihung waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft geladen.

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