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Alpirsbacher legt beim Umsatz zu
Bilanz 2021

Alpirsbacher legt beim Umsatz zu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner meldet für 2021 einen Bierabsatz auf Vorjahresniveau (+0,1 Prozent). Die Umsatzerlöse stiegen aufgrund von Preiserhöhungen jedoch um 4,0 Prozent. Das zurückliegende Geschäftsjahr sei ebenso wie das Jahr zuvor noch stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt gewesen, heißt es. Durch den Lockdown bis in den Mai hinein seien Großteile des Umsatzes in Gastronomie, Hotellerie und Tourismus weggefallen. Der Fassbierabsatz bei Alpirsbacher ging deshalb um 1,4 Prozent zurück. Bei den alkoholfreien Getränken betrug das Absatzminus gegenüber dem Vorjahr 5,2 Prozent.

„Gerade vor dem Hintergrund der negativen Gesamtmarktentwicklung sind wir aber mit dem Ergebnis des Geschäftsjahrs zufrieden“, bilanziert Carl Glauner, Inhaber und Geschäftsführer von Alpirsbacher Klosterbräu. Während nämlich der Alpirsbacher Bierabsatz 2021 stabil blieb, gingen die Absätze der Brauereien aus Deutschland im Kalenderjahr um 2,2 Prozent zurück. Bei den Brauereien aus Baden-Württemberg, dem Kernmarkt von Alpirsbacher, sank Bierabsatz um 3,4 Prozent, der Inlandsabsatz sogar um 5,8 Prozent.

Steigende Absatz- und Umsatzzahlen

Fürs laufende Geschäftsjahr 2022 rechnet Alpirsbacher mit moderat steigenden Absatz- und Umsatzzahlen. Die Wiedereröffnung der Gastronomie führte in den ersten Wochen des Jahres bereits zu einer Entspannung der Lage, wenn auch die Umsätze noch weit unter dem Vorkrisenjahr 2019 liegen. „Zudem haben wir mit einer starken Produkt- und Markenpolitik eine gute Stellung im Markt und damit gute Voraussetzungen, uns auch künftig besser als der Markt zu entwickeln“, zeigt sich Geschäftsführer Markus Schlör zuversichtlich.

Zugleich überschattet der von Russland begonnene Angriffskrieg in der Ukraine auch die Situation in der Braubranche. „Extrem steigende Energie- und Rohstoffkosten und die unsichere Versorgungslage führen zu enormen Preissteigerungen und zudem einer starken Verunsicherung der Verbraucher“, erläutert Carl Glauner. „Durch unsere langfristigen Einkaufsverträge ist die Situation für uns aber kalkulierbar, zumindest, solange es nicht zur Einstellung der Gaslieferungen nach Deutschland oder zu anderen dauerhaften Lieferausfällen kommt.“

Die Geschäftsführung hat ihre Planungen aber an die aktuellen Entwicklungen angepasst und prognostiziert für 2022 ein positives Jahresergebnis.


Über Alpirsbacher Klosterbräu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei wird in vierter Generation von Carl Glauner geleitet. Der 64-Jährige ist der Urenkel des Brauerei-Gründers Johann Gottfried Glauner, der 1877 das Unternehmen kaufte und damit die Benediktiner-Klosterbrauerei aus dem elften Jahrhundert reaktivierte. Das Familienunternehmen im oberen Kinzigtal beschäftigt heute rund 135 Mitarbeiter und ist Mitglied beim Verbund „Die Freien Brauer“. 

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Alpirsbacher legt beim Umsatz zu
Bilanz 2021

Alpirsbacher legt beim Umsatz zu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner meldet für 2021 einen Bierabsatz auf Vorjahresniveau (+0,1 Prozent). Die Umsatzerlöse stiegen aufgrund von Preiserhöhungen jedoch um 4,0 Prozent. Das zurückliegende Geschäftsjahr sei ebenso wie das Jahr zuvor noch stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt gewesen, heißt es. Durch den Lockdown bis in den Mai hinein seien Großteile des Umsatzes in Gastronomie, Hotellerie und Tourismus weggefallen. Der Fassbierabsatz bei Alpirsbacher ging deshalb um 1,4 Prozent zurück. Bei den alkoholfreien Getränken betrug das Absatzminus gegenüber dem Vorjahr 5,2 Prozent.

„Gerade vor dem Hintergrund der negativen Gesamtmarktentwicklung sind wir aber mit dem Ergebnis des Geschäftsjahrs zufrieden“, bilanziert Carl Glauner, Inhaber und Geschäftsführer von Alpirsbacher Klosterbräu. Während nämlich der Alpirsbacher Bierabsatz 2021 stabil blieb, gingen die Absätze der Brauereien aus Deutschland im Kalenderjahr um 2,2 Prozent zurück. Bei den Brauereien aus Baden-Württemberg, dem Kernmarkt von Alpirsbacher, sank Bierabsatz um 3,4 Prozent, der Inlandsabsatz sogar um 5,8 Prozent.

Steigende Absatz- und Umsatzzahlen

Fürs laufende Geschäftsjahr 2022 rechnet Alpirsbacher mit moderat steigenden Absatz- und Umsatzzahlen. Die Wiedereröffnung der Gastronomie führte in den ersten Wochen des Jahres bereits zu einer Entspannung der Lage, wenn auch die Umsätze noch weit unter dem Vorkrisenjahr 2019 liegen. „Zudem haben wir mit einer starken Produkt- und Markenpolitik eine gute Stellung im Markt und damit gute Voraussetzungen, uns auch künftig besser als der Markt zu entwickeln“, zeigt sich Geschäftsführer Markus Schlör zuversichtlich.

Zugleich überschattet der von Russland begonnene Angriffskrieg in der Ukraine auch die Situation in der Braubranche. „Extrem steigende Energie- und Rohstoffkosten und die unsichere Versorgungslage führen zu enormen Preissteigerungen und zudem einer starken Verunsicherung der Verbraucher“, erläutert Carl Glauner. „Durch unsere langfristigen Einkaufsverträge ist die Situation für uns aber kalkulierbar, zumindest, solange es nicht zur Einstellung der Gaslieferungen nach Deutschland oder zu anderen dauerhaften Lieferausfällen kommt.“

Die Geschäftsführung hat ihre Planungen aber an die aktuellen Entwicklungen angepasst und prognostiziert für 2022 ein positives Jahresergebnis.


Über Alpirsbacher Klosterbräu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei wird in vierter Generation von Carl Glauner geleitet. Der 64-Jährige ist der Urenkel des Brauerei-Gründers Johann Gottfried Glauner, der 1877 das Unternehmen kaufte und damit die Benediktiner-Klosterbrauerei aus dem elften Jahrhundert reaktivierte. Das Familienunternehmen im oberen Kinzigtal beschäftigt heute rund 135 Mitarbeiter und ist Mitglied beim Verbund „Die Freien Brauer“. 

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