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Alpirsbacher legt beim Umsatz zu
Bilanz 2022

Alpirsbacher legt bei Absatz und Umsatz zu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei meldet für das Jahr 2022 ein Absatzplus von 6,1 Prozent, der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent gestiegen. Grund für das überproportionale Umsatzwachstum seien Preiserhöhungen sowie gestiegene Fassbierabsätze, teilt die Brauerei heute mit.

Durch das nach der Pandemie zurückkehrende Veranstaltungs- und Gastronomiegeschäft im Sommer 2022 habe sich die Absatzsituation erwartungsgemäß positiv entwickelt. „Durch die Rückkehr der Gastronomie- sowie der Veranstaltungs-Umsätze verzeichneten wir einen starken Zuwachs beim Fassbiergeschäft“, sagt Carl Glauner, Inhaber und einer der beiden Geschäftsführer von Alpirsbacher Klosterbräu. Die Flaschenbierabsätze seien dagegen leicht zurückgegangen. „Durch eine Verlagerung des Konsums in die Gastronomie ging unser Flaschenbiergeschäft im Handel zwar etwas zurück, lag aber dennoch über dem Wert von 2019, also vor der Pandemie“, erklärt Glauner. 

Für die Zukunft sieht sich die Brauerei gut aufgestellt. „Gut positionierte Regionalmarken wie Alpirsbacher bieten dem Verbraucher auch in turbulenten Zeiten einen festen Ankerpunkt und vermitteln ein Gefühl der Zugehörigkeit“, sagt Geschäftsführer Markus Schlör. Dadurch könne die Marke auch in Krisenzeiten positive Erlebnisse bei den Konsumenten schaffen. Darüber hinaus böte der heimische Tourismus im Schwarzwald nach wie vor Entwicklungspotenzial, das wiederum zu einer weiteren Steigerung des Absatzes beitragen könne, so Schlör.

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Alpirsbacher legt beim Umsatz zu
Bilanz 2022

Alpirsbacher legt bei Absatz und Umsatz zu

Die Alpirsbacher Klosterbrauerei meldet für das Jahr 2022 ein Absatzplus von 6,1 Prozent, der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent gestiegen. Grund für das überproportionale Umsatzwachstum seien Preiserhöhungen sowie gestiegene Fassbierabsätze, teilt die Brauerei heute mit.

Durch das nach der Pandemie zurückkehrende Veranstaltungs- und Gastronomiegeschäft im Sommer 2022 habe sich die Absatzsituation erwartungsgemäß positiv entwickelt. „Durch die Rückkehr der Gastronomie- sowie der Veranstaltungs-Umsätze verzeichneten wir einen starken Zuwachs beim Fassbiergeschäft“, sagt Carl Glauner, Inhaber und einer der beiden Geschäftsführer von Alpirsbacher Klosterbräu. Die Flaschenbierabsätze seien dagegen leicht zurückgegangen. „Durch eine Verlagerung des Konsums in die Gastronomie ging unser Flaschenbiergeschäft im Handel zwar etwas zurück, lag aber dennoch über dem Wert von 2019, also vor der Pandemie“, erklärt Glauner. 

Für die Zukunft sieht sich die Brauerei gut aufgestellt. „Gut positionierte Regionalmarken wie Alpirsbacher bieten dem Verbraucher auch in turbulenten Zeiten einen festen Ankerpunkt und vermitteln ein Gefühl der Zugehörigkeit“, sagt Geschäftsführer Markus Schlör. Dadurch könne die Marke auch in Krisenzeiten positive Erlebnisse bei den Konsumenten schaffen. Darüber hinaus böte der heimische Tourismus im Schwarzwald nach wie vor Entwicklungspotenzial, das wiederum zu einer weiteren Steigerung des Absatzes beitragen könne, so Schlör.

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