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Allgäuer Brauhaus mit neuem Füller
Investitionen

Allgäuer Brauhaus mit neuem Füller

Das Allgäuer Brauhaus kommt beim Bau ihrer neuen Abfüllanlage gut voran. Rund 16 Millionen Euro investiert die Radeberger Gruppe in die Modernisierung ihrer Brauerei-Tochter. Nachdem der Bau einer rund 2.600 Quadratmeter großen Halle samt Innenausbau abgeschlossen ist, kommen die Arbeiten für die neue Abfüllanlage aktuell in ihre entscheidende Phase. 

Am 21. April wurden Füller und Flaschenwaschanlage mit vier Schwertransportern an den Standort Leuterschach geliefert. Dem gut 60 Tonnen schweren Gerät sollen noch weitere 55 Transporte mit rund 500 Tonnen Gewicht folgen. Anfang Juni rechne man mit den letzten Anlieferungen, so die Brauerei. Nach dem Zusammenbau aller Teile und erfolgreichen Testläufen könne die Anlage dann in Betrieb gehen. Eine Kapazität von bis zu 24 000 Bügelverschluss-Flaschen pro Stunde wäre dann möglich.

Für die Planung und Durchführung des Großprojekts ist Betriebsleiter Thomas Wieczorek zuständig. Er hofft auf das Anfahren der neuen Anlage noch im Juni. „Ein rund 50-köpfiges Team arbeitet unter Hochdruck, damit wir dies schaffen.“ Erste Abfüll- und Schichtpläne seien schon erstellt.

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Das Allgäuer Brauhaus kommt beim Bau ihrer neuen Abfüllanlage gut voran. Rund 16 Millionen Euro investiert die Radeberger Gruppe in die Modernisierung ihrer Brauerei-Tochter. Nachdem der Bau einer rund 2.600 Quadratmeter großen Halle samt Innenausbau abgeschlossen ist, kommen die Arbeiten für die neue Abfüllanlage aktuell in ihre entscheidende Phase. 

Am 21. April wurden Füller und Flaschenwaschanlage mit vier Schwertransportern an den Standort Leuterschach geliefert. Dem gut 60 Tonnen schweren Gerät sollen noch weitere 55 Transporte mit rund 500 Tonnen Gewicht folgen. Anfang Juni rechne man mit den letzten Anlieferungen, so die Brauerei. Nach dem Zusammenbau aller Teile und erfolgreichen Testläufen könne die Anlage dann in Betrieb gehen. Eine Kapazität von bis zu 24 000 Bügelverschluss-Flaschen pro Stunde wäre dann möglich.

Für die Planung und Durchführung des Großprojekts ist Betriebsleiter Thomas Wieczorek zuständig. Er hofft auf das Anfahren der neuen Anlage noch im Juni. „Ein rund 50-köpfiges Team arbeitet unter Hochdruck, damit wir dies schaffen.“ Erste Abfüll- und Schichtpläne seien schon erstellt.

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