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Adelholzener wächst um 13 Prozent
Zwischenbilanz

Adelholzener wächst um 13 Prozent

Mit einem Wachstum von über 13 Prozent nach den ersten neun Monaten ziehen die Adelholzener Alpenquellen eine positive Zwischenbilanz und erwarten für das Gesamtjahr 2022 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte. „Wir konnten in den ersten neun Monaten ein Ergebnis erzielen, das uns mit 2022 das beste Jahr erwarten lässt“, prognostiziert Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen. „Trotz der gegebenen Unsicherheiten durch die aktuelle Weltlage verschafft uns die Zwischenbilanz eine sehr gute Ausgangssituation für den Herbst und Winter. Wir sind zuversichtlich, das Gesamtjahr 2022 mit einem signifikanten Plus abschließen zu können“, zeigt sich Hoechter optimistisch.

Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen
Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen (Foto: Adelholzener)

Nach Angabe des Mineralbrunnens hat – begünstigt durch die warme Sommerperiode – besonders die deutlich gestiegene Nachfrage nach Kleingebinden für den Unterwegs-Konsum zum guten Zwischenergebnis beigetragen. So konnten die Produkte der Marke Active 02 und Active fresh bei den Füllungen einen Zuwachs von 24 Prozent gegenüber 2021 verzeichnen. Bei den 0,5-Liter-PET-Mehrwegprodukten meldet der Brunnen ein Absatzplus von 23 Prozent.

Die Kernsparte Mineralwasser, die mit rund 60 Prozent aller Füllungen das stärkste Produktsortiment bei Adelholzener darstellt, ist von Januar bis September um 10 Prozent gewachsen. Auch die Absätze der Schorlen entwickelten sich positiv, sie wuchsen um gut 26 Prozent, wobei das gelaunchte St. Primus-Sortiment in der 0,75-Liter Glas-Individualflasche (Apfelschorle und Rote Schorle) um 12 Prozent in den Füllungen zulegen konnte. Auch der Gastrobereich habe sich 2022 nach den Lockdowns deutlich erholen und nahezu verdoppeln können, heißt es aus Bad Adelholzen.

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Adelholzener wächst um 13 Prozent
Zwischenbilanz

Adelholzener wächst um 13 Prozent

Mit einem Wachstum von über 13 Prozent nach den ersten neun Monaten ziehen die Adelholzener Alpenquellen eine positive Zwischenbilanz und erwarten für das Gesamtjahr 2022 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte. „Wir konnten in den ersten neun Monaten ein Ergebnis erzielen, das uns mit 2022 das beste Jahr erwarten lässt“, prognostiziert Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen. „Trotz der gegebenen Unsicherheiten durch die aktuelle Weltlage verschafft uns die Zwischenbilanz eine sehr gute Ausgangssituation für den Herbst und Winter. Wir sind zuversichtlich, das Gesamtjahr 2022 mit einem signifikanten Plus abschließen zu können“, zeigt sich Hoechter optimistisch.

Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen
Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen (Foto: Adelholzener)

Nach Angabe des Mineralbrunnens hat – begünstigt durch die warme Sommerperiode – besonders die deutlich gestiegene Nachfrage nach Kleingebinden für den Unterwegs-Konsum zum guten Zwischenergebnis beigetragen. So konnten die Produkte der Marke Active 02 und Active fresh bei den Füllungen einen Zuwachs von 24 Prozent gegenüber 2021 verzeichnen. Bei den 0,5-Liter-PET-Mehrwegprodukten meldet der Brunnen ein Absatzplus von 23 Prozent.

Die Kernsparte Mineralwasser, die mit rund 60 Prozent aller Füllungen das stärkste Produktsortiment bei Adelholzener darstellt, ist von Januar bis September um 10 Prozent gewachsen. Auch die Absätze der Schorlen entwickelten sich positiv, sie wuchsen um gut 26 Prozent, wobei das gelaunchte St. Primus-Sortiment in der 0,75-Liter Glas-Individualflasche (Apfelschorle und Rote Schorle) um 12 Prozent in den Füllungen zulegen konnte. Auch der Gastrobereich habe sich 2022 nach den Lockdowns deutlich erholen und nahezu verdoppeln können, heißt es aus Bad Adelholzen.

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