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Dickes Absatz- und Umsatzplus
Kulmbacher Gruppe

Absatz- und Umsatzplus

Das Geschäftsjahr 2018 hat die Kulmbacher Gruppe mit einem sehr guten operativen Ergebnis abgeschlossen. Grund dafür seien die langanhaltenden sommerlichen Witterungsbedingungen und das passenden Produktportfolio gewesen, teilt das Unternehmen mit.

Die Kulmbacher Gruppe steigerte ihren Getränkeabsatz im Geschäftsjahr 2018 um 6,5 Prozent (+ 203.000 Hektoliter) auf 3.34 Millionen Hektoliter. Die größten Absatzmengenzuwächse wurden laut Unternehmen mit rund 195.000 Hektoliter bzw. 10,1 Prozent im Handelsbereich erzielt. Das Gastronomiegeschäft sei aufgrund des Jahrhundertsommers mit sehr guten Biergartenabsätzen stabil gewesen, obwohl der langjährige Trend aufgrund des sich verändernden Konsumentenverhaltens und reduzierter Öffnungszeiten der Gaststätten insbesondere in den ländlichen Gegenden auch 2018 anhielt, heißt es.

Marktstellung verbessert

Das Unternehmen habe 2018 einmal mehr von seiner Innovationskraft profitiert und seine Marktstellung im Wettbewerbsvergleich überproportional verbessern können. Erfolgsgaranten seien gewesen die Biermischgetränke mit einem Absatzmengenzuwachs von 29,2 Prozent auf 244.000 Hektoliter, die alkoholfreien Biere mit einem Wachstum von 18,2 Prozent auf 110.000 Hektoliter, aber auch das Pilssegment mit einem Plus von 3,4 Prozent und einem Gesamtvolumen von 911.000 Hektolitern. Im Segment der Bierspezialitäten in der Bügelverschlussflasche sei die Marke Mönchshof mit einem Marktanteil von 22 Prozent nicht nur Deutschlands bedeutendste, sondern auch die am stärksten und überproportional wachsende Marke, heißt es weiter.

Im Segment der alkoholfreien Erfrischungsgetränke habe der Bad Brambacher Mineralbrunnen in 2018 ein Absatzwachstum von über 40.000 Hektoliter (+ 6,8 Prozent) erzielen können. Die Strategie, verstärkt auf natürlich hergestellte Getränke und umweltfreundliche Mehrweg-Glasgebinde im Hochpreisbereich zu setzen, zahle sich nachhaltig aus.

EBIT-Steigerung dank Mönchshof

Die Umsatzerlöse hätten deutlich über den Umsatzerlösen des Vorjahres gelegen aufgrund der nahezu vollständigen Verfügbarkeit der Produkte auch in den Sommermonaten des abgelaufenen Geschäftsjahres. Wesentliche Umsatz- und EBIT-Steigerungen seien durch die Marke Mönchshof erzielt worden. Das Umsatzwachstum belief sich laut Unternehmen auf 5,4 Prozent (Ist: 231,7 Millionen Euro; Vorjahr: 219,8 Millionen Euro). Das EBIT betrug 14,3 Millionen Euro und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: 10,5 Mio. EUR). Der Free Cashflow betrug 9,7 Mio. EUR, trotz der weiterhin hohen Investitionstätigkeit. Der nach handelsrechtlichen Vorschriften ermittelte Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2018 der Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft beträgt rund 5,47 Millionen Euro. 

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Das Geschäftsjahr 2018 hat die Kulmbacher Gruppe mit einem sehr guten operativen Ergebnis abgeschlossen. Grund dafür seien die langanhaltenden sommerlichen Witterungsbedingungen und das passenden Produktportfolio gewesen, teilt das Unternehmen mit.

Die Kulmbacher Gruppe steigerte ihren Getränkeabsatz im Geschäftsjahr 2018 um 6,5 Prozent (+ 203.000 Hektoliter) auf 3.34 Millionen Hektoliter. Die größten Absatzmengenzuwächse wurden laut Unternehmen mit rund 195.000 Hektoliter bzw. 10,1 Prozent im Handelsbereich erzielt. Das Gastronomiegeschäft sei aufgrund des Jahrhundertsommers mit sehr guten Biergartenabsätzen stabil gewesen, obwohl der langjährige Trend aufgrund des sich verändernden Konsumentenverhaltens und reduzierter Öffnungszeiten der Gaststätten insbesondere in den ländlichen Gegenden auch 2018 anhielt, heißt es.

Marktstellung verbessert

Das Unternehmen habe 2018 einmal mehr von seiner Innovationskraft profitiert und seine Marktstellung im Wettbewerbsvergleich überproportional verbessern können. Erfolgsgaranten seien gewesen die Biermischgetränke mit einem Absatzmengenzuwachs von 29,2 Prozent auf 244.000 Hektoliter, die alkoholfreien Biere mit einem Wachstum von 18,2 Prozent auf 110.000 Hektoliter, aber auch das Pilssegment mit einem Plus von 3,4 Prozent und einem Gesamtvolumen von 911.000 Hektolitern. Im Segment der Bierspezialitäten in der Bügelverschlussflasche sei die Marke Mönchshof mit einem Marktanteil von 22 Prozent nicht nur Deutschlands bedeutendste, sondern auch die am stärksten und überproportional wachsende Marke, heißt es weiter.

Im Segment der alkoholfreien Erfrischungsgetränke habe der Bad Brambacher Mineralbrunnen in 2018 ein Absatzwachstum von über 40.000 Hektoliter (+ 6,8 Prozent) erzielen können. Die Strategie, verstärkt auf natürlich hergestellte Getränke und umweltfreundliche Mehrweg-Glasgebinde im Hochpreisbereich zu setzen, zahle sich nachhaltig aus.

EBIT-Steigerung dank Mönchshof

Die Umsatzerlöse hätten deutlich über den Umsatzerlösen des Vorjahres gelegen aufgrund der nahezu vollständigen Verfügbarkeit der Produkte auch in den Sommermonaten des abgelaufenen Geschäftsjahres. Wesentliche Umsatz- und EBIT-Steigerungen seien durch die Marke Mönchshof erzielt worden. Das Umsatzwachstum belief sich laut Unternehmen auf 5,4 Prozent (Ist: 231,7 Millionen Euro; Vorjahr: 219,8 Millionen Euro). Das EBIT betrug 14,3 Millionen Euro und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr (Vorjahr: 10,5 Mio. EUR). Der Free Cashflow betrug 9,7 Mio. EUR, trotz der weiterhin hohen Investitionstätigkeit. Der nach handelsrechtlichen Vorschriften ermittelte Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2018 der Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft beträgt rund 5,47 Millionen Euro. 

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