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40.000 Liter Bier für Schnäppchenjäger
Corona-Krise

40.000 Liter Bier für Schnäppchenjäger

Mit einem „Notverkauf der Getränke“ lockte am vergangenen Samstag die Lanxess-Arena viele Schnäppchenjäger nach Köln-Deutz. Die von der Corona-Krise stark betroffene Veranstaltungshalle hatte ihr Getränkelager noch vor dem Lockdown gut gefüllt. Bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wird, entschlossen sich die Verantwortlichen zu einem Sonderverkauf zu „unschlagbaren Preisen“. So gab es den Kasten Kölsch für 6 Euro, den Kasten Mineralwasser für 4 Euro. 

Laut „Kölner Express“ bildete sich am Samstagmittag eine lange Autoschlange. Als der Bestand, zu dem auch 50-Liter-Fässer Sion- und Gilden-Kölsch gehörten, knapp wurde, wurden die Wartenden darauf hingewiesen. Trotz des Risikos, keine Ware mehr zu erhalten, nahmen die meisten dennoch Wartezeiten von über 45 Minuten in Kauf. Insgesamt wurden innerhalb kurzer Zeit mehr als 50.000 Liter Getränke verkauft, davon 40.000 Liter Bier.


Über die Lanxess-Arena

Die Lanxess-Arena setzt nicht nur in Sachen Programmvielfalt seit vielen Jahren weltweite Maßstäbe: Mit bis zu 20.000 Plätzen, 83.700 m² Nutzfläche, Großleinwänden für direkte Videoübertragung, Restaurants, Bars, Shops und modernster Bühnen-, Ton- und Lichttechnik zählt die Lanxess-Arena international zu den größten und modernsten Multifunktionsarenen und kursiert auch in den weltweiten Rankings regelmäßig unter den Top 5. Eröffnet würde die Veranstaltungshalle 1998 unter dem Namen „Köln-Arena“. Seit 2008 trägt sie den Namen Lanxess-Arena. Lanxess, ein Konzern für Spezialchemie, erwarb die Namensrechte zunächst für zehn Jahre, verlängerte die Kooperation 2017 aber vorzeitig bis Ende 2023.

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