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2021 ein schwaches Jahr für die Geva

Die Geva hat auf ihrer heutigen Gesellschafterversammlung eine negative Bilanz des Jahres 2021 gezogen. Insbesondere der Bereich Geva Gastro habe sein Vorjahresergebnis wegen des langen Lockdowns zu Jahresbeginn und der erneut steigenden Inzidenzen zum Jahresende und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen verfehlt. Die Erholung während der Sommermonate reichte demnach nicht aus, Umsatzverluste konnten nicht vermieden werden. Zusätzlich waren und sind weiterhin Bereiche wie Betriebsverpflegung und Hotels, die ihre Umsätze vor allem über Konferenzen und durch Übernachtungen Geschäftsreisender erzielen, besonders von der Coronapandemie betroffen.

Dagegen verzeichnete der ebenfalls wichtige Bereich der Zentralregulierung den Angaben zufolge lediglich einen geringfügigen Rückgang. Die Umsätze des Geschäftsbereichs Getränkefachmarkt reduzierte sich laut Geva durch den Ausstieg einer bedeutenden Gesellschaftergruppe, die ihre Aktivität künftig selbst vermarkten möchte.

Zeit für neue Projekte genutzt

Das Jahr 2021 sei in Umsatz und Ergebnis „sicher kein erfreuliches“ gewesen, kommentiert Andreas Vogel, Sprecher der Geschäftsführung, die Bilanz. Dennoch sei es strategisch wichtig gewesen, denn man habe die Zeit genutzt, Projekte anzugehen, die im Alltagsgeschäft bislang zurückgestellt wurden. Als Beispiele nennt er die Unterstützung der Gastro-Kunden bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die Neuakquise innovativer Vertriebsformen, die helfen sollen, langfristig ausbleibende Umsätze in herkömmlichen Bereichen auszugleichen.

Ein positives Resümee zieht die Geva über die Zusammenarbeit mit ihrem Schwesterunternehmen Team Beverage in der F&B – Food and Beverage Services. Die Zusammenarbeit sei intensiviert worden, heißt es aus Frechen. So konnten beispielsweise verschiedene gemeinsame Kundenprojekte rund um das Gastro-Onlineportal Gastivo umgesetzt werden. Rund 20 Kunden der Geva Gastro wurden auf Gastivo neu aufgeschaltet.

Als weiteres konkretes Ergebnis ihrer strategischen Neuausrichtung meldet die Verbundgruppe für das Geschäftsjahr 2022 die Aufnahme dreier namhafter neuer Gesellschafter: Ab diesem Jahr ergänzen Getränke Heurich, Südstar Getränke und die Westdeutsche Getränkehandel & Einkaufsgesellschaft (WGH) den Gesellschafterkreis.

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Die Geva hat auf ihrer heutigen Gesellschafterversammlung eine negative Bilanz des Jahres 2021 gezogen. Insbesondere der Bereich Geva Gastro habe sein Vorjahresergebnis wegen des langen Lockdowns zu Jahresbeginn und der erneut steigenden Inzidenzen zum Jahresende und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen verfehlt. Die Erholung während der Sommermonate reichte demnach nicht aus, Umsatzverluste konnten nicht vermieden werden. Zusätzlich waren und sind weiterhin Bereiche wie Betriebsverpflegung und Hotels, die ihre Umsätze vor allem über Konferenzen und durch Übernachtungen Geschäftsreisender erzielen, besonders von der Coronapandemie betroffen.

Dagegen verzeichnete der ebenfalls wichtige Bereich der Zentralregulierung den Angaben zufolge lediglich einen geringfügigen Rückgang. Die Umsätze des Geschäftsbereichs Getränkefachmarkt reduzierte sich laut Geva durch den Ausstieg einer bedeutenden Gesellschaftergruppe, die ihre Aktivität künftig selbst vermarkten möchte.

Zeit für neue Projekte genutzt

Das Jahr 2021 sei in Umsatz und Ergebnis „sicher kein erfreuliches“ gewesen, kommentiert Andreas Vogel, Sprecher der Geschäftsführung, die Bilanz. Dennoch sei es strategisch wichtig gewesen, denn man habe die Zeit genutzt, Projekte anzugehen, die im Alltagsgeschäft bislang zurückgestellt wurden. Als Beispiele nennt er die Unterstützung der Gastro-Kunden bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die Neuakquise innovativer Vertriebsformen, die helfen sollen, langfristig ausbleibende Umsätze in herkömmlichen Bereichen auszugleichen.

Ein positives Resümee zieht die Geva über die Zusammenarbeit mit ihrem Schwesterunternehmen Team Beverage in der F&B – Food and Beverage Services. Die Zusammenarbeit sei intensiviert worden, heißt es aus Frechen. So konnten beispielsweise verschiedene gemeinsame Kundenprojekte rund um das Gastro-Onlineportal Gastivo umgesetzt werden. Rund 20 Kunden der Geva Gastro wurden auf Gastivo neu aufgeschaltet.

Als weiteres konkretes Ergebnis ihrer strategischen Neuausrichtung meldet die Verbundgruppe für das Geschäftsjahr 2022 die Aufnahme dreier namhafter neuer Gesellschafter: Ab diesem Jahr ergänzen Getränke Heurich, Südstar Getränke und die Westdeutsche Getränkehandel & Einkaufsgesellschaft (WGH) den Gesellschafterkreis.

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