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Marktanteile
Hawesko AG

2018 Marktanteile gewonnen

Die Hawesko AG hat im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von voraussichtlich 525 Millionen Euro erzielt. Das teilt das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Erstmals sei darin der Beitrag von Wein & Co. enthalten. Damit gelang der Gruppe eine Umsatzsteigerung von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rechnet man Wein & Co. heraus, ergibt sich ein Umsatz von 511 Millionen Euro, was einem Plus von 0,7 Prozent entspricht. Angesichts eines rückläufigen Weinmarkts bedeutet das für Hawesko erneut einen Gewinn an Marktanteilen.

Etwas niedriger als im Vorjahr fällt indessen laut dem vorläufigen Ergebnis der Konzerngewinn (Ebit) aus. Er lag ohne die Einmalbelastungen durch die Erstkonsolidierung von Wein & Co. bei ca. 28, mit diesen bei etwa 25 Millionen Euro. 2017 hatte das Ebit 30,4 Millionen Euro betragen.

Laut dem Vorstandsvorsitzenden Thorsten Hermelink war das Jahr 2018 vor allem durch die große und langanhaltende Sommerhitze „nicht einfach“. Insbesondere im dritten Quartal sei deshalb weniger Wein getrunken worden. Im vierten Quartal habe sich die Nachfrage zwar normalisiert, den Rückgang aber nicht vollständig kompensieren können.

Einen Umsatzschub habe derweil im vierten Quartal die Übernahme von Wein & Co., des Marktführers für hochwertige Weine in Österreich, bewirkt. „Wir wachsen also weiterhin organisch und akquisitorisch“, so Hermelink, der beim Konzern-Ebit das revidierte Ziel des Unternehmens erreicht sieht. Im laufenden Geschäftsjahr werde man „hart daran arbeiten, die Voraussetzungen für die weitere Stärkung unserer Marktposition zu schaffen“.

 

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2018 Marktanteile gewonnen

Die Hawesko AG hat im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von voraussichtlich 525 Millionen Euro erzielt. Das teilt das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Erstmals sei darin der Beitrag von Wein & Co. enthalten. Damit gelang der Gruppe eine Umsatzsteigerung von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rechnet man Wein & Co. heraus, ergibt sich ein Umsatz von 511 Millionen Euro, was einem Plus von 0,7 Prozent entspricht. Angesichts eines rückläufigen Weinmarkts bedeutet das für Hawesko erneut einen Gewinn an Marktanteilen.

Etwas niedriger als im Vorjahr fällt indessen laut dem vorläufigen Ergebnis der Konzerngewinn (Ebit) aus. Er lag ohne die Einmalbelastungen durch die Erstkonsolidierung von Wein & Co. bei ca. 28, mit diesen bei etwa 25 Millionen Euro. 2017 hatte das Ebit 30,4 Millionen Euro betragen.

Laut dem Vorstandsvorsitzenden Thorsten Hermelink war das Jahr 2018 vor allem durch die große und langanhaltende Sommerhitze „nicht einfach“. Insbesondere im dritten Quartal sei deshalb weniger Wein getrunken worden. Im vierten Quartal habe sich die Nachfrage zwar normalisiert, den Rückgang aber nicht vollständig kompensieren können.

Einen Umsatzschub habe derweil im vierten Quartal die Übernahme von Wein & Co., des Marktführers für hochwertige Weine in Österreich, bewirkt. „Wir wachsen also weiterhin organisch und akquisitorisch“, so Hermelink, der beim Konzern-Ebit das revidierte Ziel des Unternehmens erreicht sieht. Im laufenden Geschäftsjahr werde man „hart daran arbeiten, die Voraussetzungen für die weitere Stärkung unserer Marktposition zu schaffen“.

 

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